Die «Profis» aus der Trans- und Queerszene wollen an Schweizer Schulen die sexuelle Erziehung der Kinder übernehmen, obwohl der Lehrplan 21 diese Aufgabe den Eltern zuweist. Die LGBTQ+-Ideologie solle «umfassend in den Klassen besprochen und in den Schulen gelebt werden». Durch neue Lehrpläne und Materialien, verfügbar auf www.lehrplanq.ch, möchte man die Deutungshoheit in Sexualfragen an der Volksschule übernehmen – unterstützt von der Pädagogischen Hochschule Zürich (PHZH), finanziert von der progressiv linken Stiftung Mercator.
«Was is ...