Als der April unlängst einen kleinen Sommer machte, sass ich im warmen Dämmerlicht in der aufziehenden abendlichen Kühle an einem wärmenden Feuer und las die letzte Seite von Gaea Schoeters’ Roman «Trophäe». Ich klappte das Buch zusammen, hielt es fest und wusste nicht, ob ich glücklich sein sollte über all die Sätze, die mir dieser Roman über einen weissen Jäger in Afrika geschenkt hatte, oder voller unendlicher Trauer, weil er zu Ende war und ich mich fühlte, als ob ich einen Freund verloren hätte.
So nah am Leben, so nah am Tod.
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