Am 1. August feiert die Schweiz ihren Nationalfeiertag. Was zeichnet unser Land aus? «Die Fähigkeit, Konflikte friedlich zu lösen», sagt Bundesrätin Elisabeth Baume-Schneider im Gespräch mit Bundeshaus-Redaktor Marcel Odermatt. Als Jurassierin weiss sie, wovon sie spricht: «Die Schaffung meines Kantons steht emblematisch für diese Stärke.» zur Story
Noor bin Ladin, 37, Schweizerin, in Genf geboren und aufgewachsen, ist der Gegenentwurf zu ihrem Onkel. Osama hatte dem Westen den Krieg erklärt. Noor kämpft für die Freiheiten der westlichen Zivilisation. Aus Genf berichtet sie für Steve Bannons «War Room» über die Uno-Organisationen wie WHO und Unicef. «Sie sind ein ruchloser Teil der Agenda der Globalisten, die weltumspannende Kontrolle zu erlangen, sie sollten vollständig aufgelöst werden.» Urs Gehriger hat den Bin-Ladin-Spross zu einem shootout in Genf getroffen, wo sie der Weltwoche eines ihrer seltenen Interviews gewährte. In Schützenweste erklärte sie, wie Globalisten «modernste Technologie als Waffe einsetzen» und warum einzig Donald Trump die Werte des Westens retten könne. zur Story
Anfang der 1990er Jahre kam Mark van Huisseling, damals Ende zwanzig, endlich ins «Roxy» (dank seiner Freundin, einem Model). In Zürichs angesagtestem Klub lernte er Alberto Venzago kennen, der, unter anderem, die Sed-Karte des erwähnten Models fotografiert hatte. Und der, natürlich, allein ins «Roxy» gekommen war, obwohl der Klub Männern ohne Begleitung eigentlich nicht offenstand. Über dreissig Jahre später porträtiert unser Reporter endlich Venzago, dessen Laufbahn er seither verfolgt hat. Längst ist aus dem Starfotografen ein Künstler geworden – sein Titelbild dieser Ausgabe ist als hochwertiger, handsignierter Print in limitierter Fünfzigerauflage zu kaufen. zur Story
Zu behaupten, Gion Mathias Cavelty habe ein Faible für mechanische Uhren, wäre eine masslose Untertreibung. Deshalb kam sein Vorschlag, ins Vallée de Joux – das Herz der Schweizer Uhrmacherei – zu fahren, wenig überraschend. Als er Sinn und Zweck seiner Mission verriet, wurde die Redaktion aber hellhörig: Er möchte einen Uhrmacher finden, der ihm die Uhr der Unsterblichkeit baut. Bei der Anreise in das abgeschiedene Hochtal beschäftigten unseren Autor diverse Zeitkonzepte. Cavelty fragte sich: «Wenn die Zeit nicht linear ist, sondern zyklisch, käme ich am Ende des Tals wieder am Anfang heraus?» Um zu erfahren, wie es ihm im Waadtländer Jura ergangen ist, was er erlebt hat und wo er am Ende wieder herauskam, blättern Sie auf zur Story.
Philipp Gurt, Schweizer Krimi-Schwerarbeiter, war sofort begeistert, als wir ihn für einen sommerlichen Beitrag anfragten. Gurt schreibt nicht nur viel, sondern auch schnell: Innerhalb von zwölf Monaten war er viermal auf Platz eins der Schweizer Bücher-Charts. Kein Wunder, vergingen bloss wenige Tage, bis uns der Bündner Bestsellerautor seinen exklusiven Kurzkrimi zusandte. Die Geschichte spielt in Chur, es ist heiss, und ein Gewitter zieht auf. zur Story
Diese Ausgabe ist eine Doppelnummer. Die nächste Weltwoche erscheint am 14. August. In der Zwischenzeit berichten wir auf weltwoche.chüber das nationale und internationale Geschehen. Wir wünschen allen Leserinnen und Lesern einen schönen 1. August und einen sonnigen Sommer.
Ihre Weltwoche

