Gustave Courbet, Sonnenuntergang auf dem Genfersee, 1874 – Da ist dieser Moment, nicht länger, als eine Sternschnuppe leuchtet, wenn eine untergehende Sonne das Wasser des Sees oder des Meeres berührt. Man glaubt beinahe ein sanftes Zischen zu hören, bevor sie dann zerfliesst in den wärmsten aller Farbtöne, in Rot, Orange, in Pink, und alles in ein sanft loderndes Farbenmeer verwandelt, bevor die Dunkelheit der Nacht sich über die Welt legt.
Er vergoldet seine Schönheit.
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