Das riecht nach Filz», bemühte die NZZ am Sonntag ihre angeblich geschmackssichere Nase und unterstellte dem Zuger Regierungsrat Heinz Tännler (SVP) «private Verstrickungen und Verbandelungen». Beim mittlerweile berühmtesten Liegenschaftenhandel im Kanton Zug bezichtigt das Blatt den Finanzdirektor eines «Interessenkonflikts». Es geht um ein Grundstück mit Villa direkt am Ägerisee, das der Sika-Erbe Urs Burkard für 16 Millionen Franken gekauft hat. Die Tochter der 2013 verstorbenen früheren Eigentümerin führt seither Prozesse, weil ihr Bruder angeblich zu billig verkauft habe und mehrere Millionen mehr hätte herausschlagen können.
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