Die Uhren ticken anders im Vatikan. Der Welthauptsitz der Katholiken scheint tatsächlich mit der Ewigkeit im Bunde, irgendwie erhaben über der Hektik des Alltags. Wir treffen den Schweizer Kardinal Kurt Koch, einst Bischof von Basel, hochgelehrter Theologe, in seinem Büro unweit der Kaserne unserer Schweizergarde. Die Leibwache des Papstes, seit 1506 mit grosser Treue am Bischofsstuhl von Rom, freut sich auf eine neue Behausung, einen Neubau, dessen Finanzierung der Luzerner Unternehmer Guido Egli auf die Beine gestellt hat. Auf «Weltwoche daily» lief jüngst ein Interview mit dem Gardisten-Kommandanten Christoph Graf, Luzerner auch er.
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