Wer eines Verbrechens angeklagt ist, dem steht eine Verteidigung zu. Es sei denn, er sei ein alternder britischer Prinz. Genau diese Erfahrung macht der Royal Andrew seit Jahren. Neider, Antimonarchisten, Tugendbolde und die Oberschlauen («Habe es schon immer gewusst») putzen gegenwärtig ihre Schuhe am feinen Tuch des Prinzen ab. Er wird beschuldigt, vor mehr als zwanzig Jahren eine damals Siebzehnjährige mehrmals zum Sex gezwungen zu haben. Der Royal bestreitet den Vorwurf, aber niemand glaubt ihm. Er bleibt für den Rest seines Lebens ein Gezeichneter. Zumal er sich künftig nicht mehr «Prinz» nennen darf. Er ist alle seine adligen Titel los. Sogar seine Standarte wurde aus der ...