Manche Unterhaltungskünstlerinnen bestehen auf ihrem blossen Vornamen als Markenzeichen: Madonna, Rihanna – und Zendaya. Das hat etwas erfreulich Arrogantes in einer Arena, in der jährlich Tausende junger Frauen um Aufmerksamkeit kämpfen und sich dabei bemühen, selbstbewusst und fügsam zugleich zu wirken. Statt zwei nur einen Namen zu verwenden, ist ein Fanfarenstoss, ein lautstarker Hinweis auf die Einzigartigkeit der betreffenden Künstlerin.
Blut unserer Liebsten: Feministin Zendaya.
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