Kaum eine Frau hat in letzter Zeit so viel zu reden gegeben wie die blonde, amerikanische Schauspielerin Sydney Sweeney. Neben der Leinwand sorgte Sweeney in woken Kreisen vor allem mit der Werbung für eine Jeansmarke für Empörung; gleichzeitig schoss der Umsatz des Unternehmens in die Höhe. Für unsere Kolumnistin Julie Burchill ist die faszinierende 28-Jährige die Frau des Jahres. zur Story
©Raffael Waldner
Chris von Rohr hat seit je ein Herz für Hunde. Für unsere Weihnachtsausgabe erkundet die Schweizer Rocklegende das Geheimnis der treuen Vierbeiner. Im Blick des Hundes liege das, was wir selten woanders fänden, schreibt der Krokus-Gründer: «Die stille Sprache zwischen Herz und Instinkt, mit der ein Wesen uns versteht, ohne Worte zu gebrauchen.» zur Story
Die letzten Bundespräsidenten stürzten ab. Alain Berset (2023) stolperte über seine Covid-Medien-Affäre, Viola Amherd (2024) trat nach diversen Flops zurück, und das Image von Karin Keller-Sutter (2025) ist nach dem Zoll-Trump-Debakel arg ramponiert. So fragen sich einige im Umfeld des kommenden Bundespräsidenten Guy Parmelin, ob er dasselbe Schicksal erleiden wird. Auszuschliessen ist es nicht. Doch der SVP-Wirtschaftsminister hat einen Vorteil: Er ist bodenständig, vorsichtig, uneitel und hat ein dickes Fell. zur Story
Einem amerikanischen Polizisten, der astreines Baseldeutsch spricht, begegnet man nicht oft. In Kalifornien hat unser Reporter Benjamin Bögli den 44-jährigen Lieutenant Roman Altenbach aufgespürt. Der Sohn von Schweizer Auswanderern steht schon seit zwanzig Jahren im Dienst des Huntington Beach Police Departments. Amerikanisch unkompliziert gestattete Altenbach dem Journalisten ein ride-along, und wir begleiteten den Schweizer California Cop einen Tag lang im Polizeiauto. zur Story
Der Schweizer Politiker des Jahres ist nicht in Bundesbern tätig, auch nicht in einer einflussreichen Kantonsregierung. Philippe Eggertswyler ist Bürgermeister der jurassischen Gemeinde Pruntrut und hat diesen Sommer mit seinen Gemeinderatskollegen einen Entscheid getroffen, der weit über die Schweiz hinaus für Schlagzeilen sorgte. zur Story
Die Schweiz versteht sich als Land der Freiheit. Doch diese Gewissheiten bröckeln. Ein unbescholtener Bürger aus dem Kanton Bern sass zehn Tage im Gefängnis – nicht wegen Gewalt, nicht wegen Diebstahls, sondern wegen eines Facebook-Kommentars. Emanuel Brünisholz, 51, Handwerker, ein politisch interessierter Schweizer, wurde zum Symbol einer neuen Härte des Staats gegenüber unbequemen Meinungen. Sein «Delikt»: eine zugespitzte Bemerkung zur Gender-Ideologie. Die Justiz sprach von Diskriminierung, verhängte eine Busse. Brünisholz zahlte nicht – und ging ins Gefängnis. Der Fall schlug international Wellen, selbst Elon Musk meldete sich zu Wort. Nach seiner Entlassung traf sich Brünisholz mit der Weltwoche zum Gespräch. zur Story
Liebe Leserinnen und Leser, dies ist die traditionelle Weihnachts-Doppelnummer der Weltwoche. Die nächste Ausgabe erscheint am 8. Januar 2026. Unterdessen informieren wir Sie wie gewohnt auf Weltwoche.ch über die aktuellen Geschehnisse. Wir danken Ihnen für Ihre Treue, wünsche Ihnen frohe Festtage und einen guten Start ins neues Jahr.
Ihre Weltwoche

