Eigentlich gibt es keine bessere Zeit, um Venedig zu erkunden, als den Winter. Am Jahresende ergiesst sich der Strom der Touristen weniger breit und platzgreifend durch calli (Gassen) und campi (Plätze). Auch kann es an kalten Jahrestagen vorkommen, dass Meer und Kanäle morgens wie Silberpapier schimmern und die schillernden Palazzi wie schwerelos über dem Wasser schweben, einer winterlichen Fata Morgana gleich – um kurz darauf in einem nebligen Brei zu verschwinden.
Warnung für Europa und die Schweiz: Markusplatz mit Dogenpalast, Venedig, gemalt ...