Bei der Vergabe von Spitzenjobs in der Verwaltung oder von prestigeträchtigen Botschafter-Pöstchen kommen nicht unbedingt die Besten zum Handkuss, häufig werden die willigen Handlanger von Bundesräten in höhere Sphären katapultiert.
Wie verfilzt das ganze System ist, offenbaren Meldungen über Botschafterernennungen im Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA). Vor einigen Tagen berichtete die NZZ, dass Markus Seiler, derzeitiger Generalsekretär des EDA und enger Mitarbeiter von Ignazio Cassis, neuer Schweizer Botschafter in Kanada wird.
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