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Erben als ethische und soziale Errungenschaft einer freien Gesellschaft, Donald Trump verwandelt Macht, Instinkt und Kalkül in Friedenspolitik,Daniel Ryser trifft Pulitzer-Preisträger Viet Thanh Nguyen in Pasadena,Griechenlands Boom, Vincent van Goghs sagenumwobener «Männerkopf»

Unser Titelbild zeigt die Waadtländer Familie Bobst im Jahr 1914, die seit weit über hundert Jahren erfolgreich unternehmerisch tätig ist. Der St. Galler Publizist Robert Nef, Stiftungsrat des Liberalen Instituts, würdigt das Erben als ethische und soziale Errungenschaft einer freien Gesellschaft. Die Weitergabe von Vermögen ohne staatlichen Eingriff ins Privateigentum stärkt die Familie sowie andere Vertragsgemeinschaften und fördert die Verantwortlichkeit über Generationen. Nef entlarvt die Abschöpfung von angeblich ungerechtfertigtem «Reichtum» als neidgetrieben. Tritt der Staat als Steuervogt auf, drosselt er die Leistungsbereitschaft und den Sparwillen und schafft immer mehr Staatsabhängige und Staatssüchtige. zur Story

mauritius images / Alamy Stock Photos / PAINTING
Rettung vor dem deutschen «Blitz»: Vincent van Goghs «Männerkopf».
mauritius images / Alamy Stock Photos / PAINTING

 

Jerusalem wird zur Bühne von Donald Trumps Strategie: Frieden als Deal. Er nutzt Israels Erschöpfung, die Schwächen der Hamas und des Iran, um sich als starker Vermittler zu inszenieren. Statt klassischer Diplomatie setzt er auf Druck, Belohnung und persönliche Loyalität. Für Trump ist Israel nicht Ziel, sondern Hebel – ein Schauplatz, auf dem er Macht, Instinkt und Kalkül in Politik verwandelt. zur Story

 

Pulitzerpreisträger und Bestsellerautor Viet Thanh Nguyen verkörpert den amerikanischen Traum und warnt zugleich davor, dass er zerbrechen könnte. Daniel Ryser hat ihn in seinem Haus in Pasadena besucht: Zwischen Familienfotos, Bücherregalen und einem Notfallplan spricht Nguyen über Flucht, Zugehörigkeit und die Angst, erneut alles zu verlieren. Für ihn zeigt Los Angeles, dass Vielfalt funktionieren kann und gerade deshalb von autoritären Kräften angegriffen wird. Wer als «der Andere» gilt, wird von denen bestimmt, die in einer Gesellschaft Macht haben. Und sich dagegen zu wehren beginnt damit, die eigene Geschichte zu erzählen. zur Story

 

Griechenland hat innert weniger Jahre Atemberaubendes vollbracht. Europas Sorgenkind ist zum Musterschüler aufgestiegen. Die Wirtschaft boomt. Das Wachstum übertrifft den EU-Durchschnitt deutlich. Nun wollen die Griechen ihr Wirtschaftswunder mit einem gigantischen Projekt krönen. An der Südküste von Athen soll ein neues Dubai entstehen, mit Wolkenkratzern, Naturparks, Kulturtempeln und klimaneutralen Science-Fiction-Wohnungen. Urs Gehriger hat die Baustelle inspiziert, ehemalige Finanzminister konsultiert und an einer Liturgie in der orthodoxen Kirche der Heiligen Dreifaltigkeit erfahren, weshalb die Griechen selbst nach den grössten Krisen erhobenen Hauptes auferstehen. zur Story

 

Das Porträt, das Vincent van Gogh 1887 in Paris von seinem russischen Künstlerkollegen Ivan Pokhitonov malte, hat eine bewegte Geschichte. Mehrmals wechselte es den Besitzer, 1933 musste es der Berliner Kaufmann Richard Semmel in Amsterdam versteigern lassen. Weil er Jude war, hatten ihn die Nazis enteignet, via Holland flüchtete er nach Amerika. Das Bild «Männerkopf» landete bei einem Engländer, der es 1940 vor dem deutschen «Blitz» in Sicherheit brachte, indem er es nach Australien verkaufte, an die National Gallery of Victoria in Melbourne. Als der «Männerkopf» 2006 erstmals wieder nach Europa kam und in zwei Ausstellungen in Grossbritannien gezeigt wurde, kamen Zweifel an der Echtheit des Bildes auf. Aber dann tauchten 2013 die Erbinnen von Richard Semmel auf. Hanspeter Born erzählt die Saga um den «Männerkopf», die noch heute nicht zu Ende ist. zur Story

 

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