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Einsiedeln und die AfD, die Schweiz und der USAID-Skandal, Drohnen-Desaster der Armee, der Chef der Amag-Gruppe im grossen Gespräch, im Schneideraum mit «Conclave»-Regisseur Edward Berger

Einsiedeln ist nicht als linkes Mekka bekannt. Trotzdem schafften es Linksaktivisten, eine Bewilligung für eine Demonstration gegen Alice Weidel zu erhalten. Die Co-Vorsitzende der Alternative für Deutschland (AfD) hat seit 2018 mit ihrer Frau und ihren beiden Söhnen einen Wohnsitz im Klosterdorf, ist hier aber niemals politisch in Erscheinung getreten. Recherchen der Weltwoche zeigen: Die Veranstaltung wurde von Linksextremen aus Deutschland orchestriert, um gegen die AfD Stimmung zu machen. Doch die Bevölkerung des Klosterdorfs wehrte sich gegen die Einmischung von aussen. Die Behörden machen jetzt einen Rückzieher: «Deutsche Politik und Wahlkampf haben in Einsiedeln nichts verloren.» zur Story

Aus dem Leben: Weltwoche-Autor Benjamin Bögli (l.) mit Regisseur Edward Berger.

 

Der von Donald Trump und Elon Musk aufgedeckte Skandal um die amerikanische Entwicklungshilfeagentur USAID, die ein weltweites Propagandakartell betrieben hat, betrifft auch die Schweiz. Die Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit spannt mit USAID in Serbien zusammen, um dort politisch Einfluss zu nehmen und die «demokratische Entwicklung» zu fördern. Ist Serbien etwa keine Demokratie? Soll mit Schweizer Steuergeld in Serbien agitiert werden? Könnte das Engagement der Amerikaner auch damit zusammenhängen, dass Serbien auf Distanz zur Militärallianz geht? Es wäre nicht das erste Mal, dass Washington auch mit Unterstützung Berns einen Regierungswechsel in Belgrad anstrebt. zur Story

 

Israel setzt sie im Krieg ein. Die Schweiz benötigt sie, um den Luftraum zu überwachen und die Grenzen zu kontrollieren. Gemeint sind die Hermes-900-Drohnen des Rüstungskonzerns Elbit. Eigentlich sollten sie seit 2019 am Schweizer Himmel zum Einsatz kommen. Doch davon ist man weit entfernt. Das Beschaffungsprojekt, das dem Steuerzahler 300 Millionen Franken aus der Tasche zieht, ist zum Desaster mutiert. Die Weltwoche hat mit Insidern aus dem Umfeld von Elbit gesprochen. Das Bild, das sie zeichnen, könnte vernichtender nicht sein. Kommt das Projekt überhaupt noch zum Fliegen? zur Story

 

Helmut Ruhl ist nach Feierabend noch voller Energie. In einem Sitzungszimmer am Hauptsitz des Autoimporteurs Amag begrüsst der 1969 geborene Franke unseren Autor David Schnapp gutgelaunt zu einem ausführlichen Gespräch: «Ich habe heute nichts anderes mehr vor.» Ruhl, der zuvor bei Daimler von Schlieren bis Peking tätig war, hat die geschichtsträchtige Amag-Gruppe neu ausgerichtet. Er investierte in Cleantech-Start-ups, sodass das Unternehmen heute alle Komponenten für einen möglichst CO2-neutralen Verkehr – vom Solarpanel bis zum Elektroauto – aus einer Hand anbieten kann. Auf die Bemerkung, das erinnere an ein grünes NGO, antwortet Ruhl ruhig, aber bestimmt: «Welche politische Couleur das sein mag, ist mir nicht so wichtig. Wir sind ein lösungsorientiertes Unternehmen.» zur Story

 

In der Nacht auf Montag finden in Los Angeles die 97. Oscar-Verleihungen statt. Mehrfach nominiert ist «Conclave», der Vatikan-Thriller von Edward Berger. Unser Reporter Benjamin Bögli traf den gefeierten Regisseur mit Schweizer Wurzeln vor der grossen Filmnacht zum Gespräch in seinem Schneideraum im Londoner Soho-Quartier. Berger, der 2023 mit «Im Westen nichts Neues» den Oscar für den besten internationalen Film erhielt, offerierte Kekse, und als es darum ging, Gläser fürs Mineralwasser bereitzustellen, räumte er gleich selber die Geschirrspülmaschine aus. Danach erzählte er aus seinem Leben. zur Story

 

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