Eindringlich und mit einem 1,6-Millionen-Budget hat die SP gegen die Einmischung aus den USA gekämpft – mit den bedrohlichen Fratzen von Donald Trump und Elon Musk: «Heute weniger SRG, morgen mehr Musk». Offenbar traut die Linke dem amerikanischen Präsidenten ohne weiteres zu, sich neben dem Iran-Krieg, dem Ölpreis und dem Schutz seiner Südgrenze auch noch für die Programmgestaltung von Schweizer Radio und Fernsehen zu interessieren. Auch Musk kümmert sich bekanntlich nicht nur um Teslas, die Raumfahrtraketen und sein mehrhundertfaches Milliardenvermögen. Sondern ebenso intensiv um die SRF-«Landfrauenküche».
Es herrscht derzeit eine bedrohliche Einmischung von aussen, ...