Mal wieder landet Deutschland beim Eurovision Song Contest (ESC) nur im hinteren Mittelfeld. Dabei hatte der diesjährige Song Potenzial. Sind die Gründe dafür wirklich politischer Natur, oder sollten wir Deutschen vielleicht etwas an unserer Einstellung ändern?
Gemeckert wurde jedenfalls viel. Vor dem ESC, während des ESC, nach dem ESC. Arbeitet man sich durch die Kommentarspalten, fällt auf: Eigentlich kann man es als deutscher Act sowieso niemandem recht machen. Am allerwenigsten dem Deutschen selbst, der plötzlich nicht einmal mehr ein gutes Haar an Stefan Raab lässt. Angesichts dieser negativen Grundeinstellung grenzt es eigentlich an ein Wunder, dass Deutschland übe ...