Der linke amerikanische Moderator Jimmy Kimmel sagte im Fernsehsender ABC über den Mörder des konservativen Aktivisten Charlie Kirk wörtlich: «Die Maga-Gang versucht verzweifelt, diesen Jungen, der Charlie Kirk ermordet hat, als alles andere als einen der ihren darzustellen, und tut alles, um daraus politisch Kapital zu schlagen.» Was er anderntags wiederholte. Kimmel stellte also die Wahrheit auf den Kopf. Er schob die brutale Exekution dem politischen Lager des Opfers zu, nämlich der «Make America Great Again»-Bewegung der Unterstützer von Donald Trump.
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