Vor zehn Jahren öffnete Angela Merkel die Grenzen für Migranten aus aller Welt. Dass nun in Anlehnung an Merkels berühmtesten Satz «Wir schaffen das!» überhaupt die Frage gestellt wird, ob es uns gelungen ist, grenzt für mich dabei an Hohn.
Allein in der letzten Woche belegen mindestens zwei Vorfälle, dass wir es nicht geschafft haben. In Dresden wird ein junger Amerikaner von zwei Syrern attackiert, nachdem einer der Syrer dessen Freundin in der Strassenbahn attackiert hatte. John Rudat ging dazwischen, woraufhin der syrische Flüchtling auf ihn einprügelte. Rudat wehrte sich, dann kam der Zweite und schlitzte ihm mit einem Cuttermesser das Gesicht auf. Rudat, der neben ...