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Die SPD schafft sich ab
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Die SPD schafft sich ab

Die rote Realitätsverweigerung hat ihren Preis.Deutschlands ältester Partei laufen die Wähler in Scharen davon.
Für eine Partei, die dreieinhalb Jahre lang den Bundeskanzler stellte, sind 16,4 Prozent bei einer Rekord-Wahlbeteiligung ein uneingeschränktes Desaster. Am Wahlabend um 18.01 Uhr ist der Noch-Bundeskanzler Olaf Scholz im politischen Nirwana gelandet. Als Untoter darf er jetzt noch für einige Wochen durch die Kulissen des politischen Berlins geistern – bis eine neue Regierung im Amt ist. Dann wird er vergessen sein, und seine Partei wird das Äusserste tun, um die Erinnerung an sein Walten zu unterdrücken. «Es kommt doch gar nicht auf einzelne Ta ...
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