So fängt der Herbst des Lebens an, denke ich, diese Verwurzelung der Vergänglichkeit in der immer unfruchtbarer werdenden Erde des eigenen Daseins. Ich liege im Süden Griechenlands an einem Sommertag im April auf den Steinen einer kleinen, versteckten Bucht, die Augen geschlossen, und das Rauschen des Meeres übertönt jenes des Gehirns. Ich vermisse nichts – keine Beach-Bar, keine wohlgerundeten Frauen, keinen Gedanken verschwende ich an Sex. Da ist nur diese kleine Freude des von fast allem losgekoppelten Moments, der mich treiben lässt auf Glückswellen.
...