Wer der Mafia und den Linken die Stirn bietet, ist in meinen Augen ein Held. Don Maurizio Patriciello ist so jemand. Als in diesem Sommer zwei Mädchen, zehn und zwölf Jahre alt, in seiner Gemeinde unweit von Neapel mehrmals Opfer einer Gruppenvergewaltigung wurden, erhob er unmissverständlich die Stimme. Um des Problems Herr zu werden, brauche es nicht mehr Lehrer und Sozialarbeiter, wie die Linke immer behaupte, sondern mehr Polizei und härtere Strafen. Don Patriciello forderte die italienische Ministerpräsidentin Giorgia Meloni auf, seiner Gemeinde (Parco Verde in Caivano) einen Besuch abzustatten, was sie auch tat.
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