Polynesien – das Wort allein klingt wie ein Versprechen. Ein fernes Leuchten am Rand der Welt, wo das Meer in allen Blautönen spricht und die Zeit langsamer zu atmen scheint. «Ich bin geflohen», schrieb einst der Impressionist Paul Gauguin, «um zu sehen, was vom Menschen bleibt, wenn die Zivilisation verstummt.» Zwischen Palmen und Lavagestein, zwischen Hitze und salziger Luft wächst diese alte Sehnsucht: nach dem Unberührten, dem Ursprünglichen, dem Paradies hinter dem Horizont.
Wie eine geöffnete Farbe: Elsa, 33.
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