Basel und Paris
Curtis, weinen Sie?», fragte ich irgendwann während unseres Gesprächs in diesem verwachsenen Garten in Basel, zwanzig Minuten Fussweg vom Bahnhof entfernt. Curtis Yarvin hatte mir gerade zu erklären begonnen, was für ein wunderbares «right wing-Wunderwerk» der Film «Anora» sei, der dieses Jahr in Cannes die Goldene Palme gewonnen hat und den Oscar für den besten Film. Und mittendrin in dieser Erzählung kamen Curtis Yarvin die Tränen.
«Was ich anbiete, ist eine Kirche des Unglaubens»: Blogger Yarvin.
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