Es dröhnt gewaltig im Rechnerraum des Swiss National Supercomputing Centre (CSCS). Dieses befindet sich am Stadtrand von Lugano und wird von der ETH Zürich betrieben. Wer in der riesigen Computerhalle etwas sagen will, muss praktisch schreien. Schuld am Lärm sind in erster Linie nicht die aufgestellten Rechner, sondern das aufwendige Kühlsystem: Seit September läuft hier der neue Supercomputer namens «Alps» auf Hochtouren, der aus 10.000 eng miteinander verbundenen Hochleistungsprozessoren besteht – und die dürfen keinesfalls heisslaufen.
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