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Das «Maskendebakel» ist ein Mediendebakel
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Das «Maskendebakel» ist ein Mediendebakel

Zwei Zürcher Jungunternehmer versorgten Europa in der Pandemie mit 300 Millionen Masken aus China. Journalisten witterten «krumme Geschäfte». Die Staatsanwaltschaft entlastet die beiden nun vollständig.
Es gab kaum ein mediales Verdammnis, das in den trüben Covid-Zeiten nicht auf Jascha Rudolphi und Luca Steffen niederprasselte. Die lukrativen Maskengeschäfte der Schweizer Kleinfirma Emix versetzten die Journalisten in Weissglut. «Schamlos bereichert», titelte der Spiegel. Die Süddeutsche Zeitung witterte eine «Maskenaffäre». Hierzulande ätzte Inside Paradeplatz über die «Maskenboys». Die CH-Media-Titel sprachen von «windigen Spekulanten». In der Berner Zeitung urteilte man: «So dreist geschäfteten die Jungmillionäre in Deutschland». Den Blick trieb der politische Hintergrund der «beiden Jung-SVP-Unternehmer» um, der Tages-Anzeiger nannte die beiden «Maskenkids» ...
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