«Lage, Lage, Lage», sagen Kenner des Immobilienmarkts gerne, und Zürich Paradeplatz ist nicht nur im «Monopoly»-Spiel eine der prestigeträchtigsten Adressen der Welt. Genau dort liegt das «Mandarin Oriental Savoy», das im Zuge der Bankenfusion von Credit Suisse und UBS eher zufällig in den Besitz der UBS gelangte. Die Verantwortlichen der Grossbank hatten eine geniale Idee: Sie engagierten die weltweit tätige Hotelgruppe Mandarin Oriental für die Führung des Hauses, das zuvor zwar eine prominente Adresse, aber einen eher diskreten Charme hatte. Die 1963 in Hongkong gegründete Gruppe betreibt weltweit rund vierzig Fünfsternhäuser.
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