Selbst der Papst schlägt Alarm. In seiner Neujahrsansprache vor Diplomaten aus aller Welt kritisierte Leo XIV. die Beschneidung der Meinungs- und Gewissensfreiheit ausgerechnet in jenen Ländern, «die sich auf Demokratie und Menschenrechte zu gründen bekunden». Es sei «bedauerlich festzustellen», dass insbesondere hier «der Raum für echte Meinungsfreiheit immer mehr eingeschränkt» werde, während sich «eine neue Sprache mit orwellschem Beigeschmack» entwickle.
«Macht ist an sich böse.»
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