Sonne, Wolken und zum Schluss ein paar Schneeflocken. «Besser hätten die Bedingungen nicht sein können», freute sich Reto Gaudenzi, Chef des 300-köpfigen Organisationskomitees. Etwa 55 Zentimeter dick sei das Eis gewesen, auf dem die wendigen Polo-Ponys mit ihren Teams um den Sieg kämpften. Schliesslich gewann die Mannschaft Standing Rock um Captain Philipp Müller den Final 6:4,5 gegen Flexjet um Captain Joaquín Castellvi – und den Engadiner Tito Gaudenzi als Mitspieler. Müllers Erfolgscrew hatte bereits eine Woche vor St. Moritz in Kitzbühel triumphiert. «Wir sind überglücklich und sehr stolz», sagte der Partner von Unternehmerin Jacqueline Sander. Eindrücklich: Müll ...