Bergkarabach
Die gewundene Strasse, die den Hügel hinauf zum Kloster von Amaras führt, überschreitet mehrere unbewohnte Dörfer, die von ihren armenischen Einwohnern vor einem Jahr verlassen wurden. Die Häuser sind leer und unberührt, mit offenen Türen. Hohes Unkraut wächst in den Gärten, Pflanzen klettern die Wände hoch. Alles ist still und bewegungslos, nur streunende Hunde schleichen durch die Gassen.
«Alle Karabach-Klöster werden Museen sein.»
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