Suchbegriff

Die Weltwoche bietet tägliche Analysen, exklusive Berichte und kritische Kommentare zu Politik, Wirtschaft und Kultur.

Konto Anmelden
Die Weltwoche

Bereit für Abenteuer

Der japanische Traditionshersteller Suzuki setzt mit den Modellen GSX-S1000GX sowie V-Strom 1050 auf technisches Raffinement und ist damit auf der Höhe der Zeit.

Die Liste von Motorrädern, die das 1909 gegründete Unternehmen Suzuki seit dem ersten motorisierten Zweirad im Jahr 1952 auf den Markt gebracht hat, ist lang und beeindruckend. In den Schwarzweissalben des Motorradherstellers finden sich Rennsiege in verschiedensten Klassen – vom Motocross-Erfolg bis zum Weltmeistertitel auf der Rennstrecke. Nicht zuletzt im Geist dieser -Tradition sind in jüngster Zeit Modelle vorgestellt -worden, die gleichzeitig vielseitig und zukunftsorientiert sind. Die Suzuki-Motorräder stehen für technisches Raffinement und sind auch eine überzeugende Antwort auf die aktuellen Trends auf dem Markt, wozu der Wunsch nach Abenteuern auf zwei Rädern ebenso gehört wie der Komfort auf sportlichen Touren

Oleguer Serra Prats
Bereit für Abenteuer
Oleguer Serra Prats

Zu den Flaggschiffen im Portfolio gehört die erstmals 2023 in Mailand präsentierte Suzuki GSX-S1000GX – ein hochwertiger Premium-Sporttourer, der Technologie und Design auf höchstem Niveau vereint. Mit einem 999-ccm-Vierzylindermotor, der 152 PS (112 kW) leistet, einem semiaktiven Fahrwerk und schräglagenabhängigen Assistenzsystemen hebt sich die GX deutlich von der Masse ab und spricht Fahrer an, die sowohl Dynamik als auch Langstreckenkomfort suchen. 

Das adaptive Fahrwerk gleicht Unebenheiten in Echtzeit aus, während das «Smart TLR Control»-System Traktion und Stabilität in Kurven optimiert. «Die GSX-S1000GX ist ein Meilenstein für Suzuki», sagt Stefan Gass, Geschäftsführer der Suzuki Schweiz AG. «Sie kombiniert Superbike--Performance mit modernster Technologie und ist damit ein -Statement für die Innovationskraft der Marke.» Erhältlich in Farben wie «Metallic Triton Blue» oder «Glass Sparkle Black», steht die GSX-S1000GX ab 17 995 Franken bei den Schweizer Händlern. Zusätzlich gibt es das Sondermodell GSX-S1000GX Travel mit einem Kofferset, Zentralständer und Griffheizung ab 19 495 Franken.

 

Zuverlässig und vielseitig

Während die GSX-S1000GX zu den jüngsten Innovationen von Suzuki gehört, ist die -V-Strom-Serie seit zwei Jahrzehnten ein -Garant für Zuverlässigkeit und Vielseitigkeit im Segment der Adventure-Tourer. Mit der vierten Generation, die 2023 auf den Markt kam, hat Suzuki die beliebte Töffserie auf der Höhe der Zeit erneuert. Die V-Strom 1050 ist auf Langstreckenkomfort ausgelegt: 10-Speichen-Aluminium-Gussräder (19 Zoll vorne, 17 ​hinten), eine höhenverstellbare Touring-Scheibe und ein anpassbarer Sitz machen sie zur idealen Begleiterin für ausgedehnte Strassenfahrten. Die V-Strom 1050DE hingegen richtet sich an Offroad-Enthusiasten. Mit einem 21-Zoll-Vorderrad, erhöhtem Federweg und einem speziellen Gravel-Modus für die Traktionskontrolle meistert sie Schotterpisten und Feldwege ebenso souverän wie Asphalt. «Die -V-Strom 1050DE ist für Fahrer, die das Abenteuer abseits der Strasse suchen, ohne auf Komfort verzichten zu müssen», sagt Gass. Mit Features wie dem abschaltbaren hinteren ABS und dem Gravel-Modus kann der Fahrer die maximale Kontrolle übernehmen – egal, wo er unterwegs ist. Beide Modelle sind mit dem Suzuki Intelligent Ride»-System (S. I. R. S.) ausgestattet, das elektronische Assistenzsysteme wie Schaltautomat und ein 5-Zoll-TFT-Display umfasst. Die Preise starten bei 13 995 Franken für die Suzuki V-Strom 1050 beziehungsweise 15 195 Franken für die V-Strom 1050DE.

Die Bezeichnung V-Strom hat im -Übrigen nichts mit Elektrizität zu tun, sondern ist vielmehr eine Kombination zweier -typischer Eigenschaften der Maschine: Das «V» steht für den charakteristischen V2-Motor mit zwei Zylindern in V-Form. «Strom» wiederum steht für die deutsche Bedeutung des -Wortes im Sinne von «Strömung» oder «Fluss» und erinnert an das englische stream. Suzuki hat diesen Begriff bewusst gewählt, da die -V-Strom-Serie ursprünglich stark auf den europäischen Markt, insbesondere Deutschland, ausgerichtet war.

 

Perfekt in der Zeit

Die Suzuki GSX-S1000GX sowie die beiden -V-Strom-Varianten passen perfekt in die Zeit und einen sich wandelnden Motorradmarkt. Insbesondere die Nachfrage nach vielseitigen Modellen, die sowohl Alltagstauglichkeit als auch Abenteuerpotenzial bieten, steigt. Gleichzeitig gewinnen elektronische Assistenzsysteme an Bedeutung – von Traktionskontrolle bis zu adaptiven Fahrwerken. Suzuki nimmt diese Trends auf und bedient mit der V-Strom 1050DE die -wachsende Offroad-Community, während die GSX-S1000GX mit ihrer Crossover-Philosophie die Grenzen -zwischen Sport und Touring fliessend verschiebt. 

Die ständige Investition in Forschung und Entwicklung, die elektronische Systeme wie das S.I.R.S. ermöglicht, ist für Suzuki längst ein wichtiger Pfeiler des Erfolgs. So wurden weltweit allein von der V-Strom-Serie über 100 000 Einheiten verkauft, und die Marke verzeichnet in Europa und in der der Schweiz ein stabiles Wachstum. Gleichzeitig bleibt die Marke ihren Wurzeln und ihrem Konzept «By your Side» treu: Es bedeutet nichts -anderes, als konsequent erschwingliche, leistungsstarke und zuverlässige Motorräder zu bauen. 

Abonnement
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Abo prüfen
Startdatum: 31.03.2026
Mit der Bestellung akzeptieren Sie unsere AGBs.
Ihre Angaben
  • Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.
  • Dieses Feld wird bei der Anzeige des Formulars ausgeblendet
    (Newsletter kann jederzeit wieder abbestellt werden)

Netiquette

Die Kommentare auf weltwoche.ch/weltwoche.de sollen den offenen Meinungsaustausch unter den Lesern ermöglichen. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, dass in allen Kommentarspalten fair und sachlich debattiert wird.

Das Nutzen der Kommentarfunktion bedeutet ein Einverständnis mit unseren Richtlinien.

Scharfe, sachbezogene Kritik am Inhalt des Artikels, an Protagonisten des Zeitgeschehens oder an Beiträgen anderer Forumsteilnehmer ist erwünscht, solange sie höflich vorgetragen wird. Wählen Sie im Zweifelsfall den subtileren Ausdruck.

Unzulässig sind:

  • Antisemitismus / Rassismus
  • Aufrufe zur Gewalt / Billigung von Gewalt
  • Begriffe unter der Gürtellinie/Fäkalsprache
  • Beleidigung anderer Forumsteilnehmer / verächtliche Abänderungen von deren Namen
  • Vergleiche demokratischer Politiker/Institutionen/Personen mit dem Nationalsozialismus
  • Justiziable Unterstellungen/Unwahrheiten
  • Kommentare oder ganze Abschnitte nur in Grossbuchstaben
  • Kommentare, die nichts mit dem Thema des Artikels zu tun haben
  • Kommentarserien (zwei oder mehrere Kommentare hintereinander um die Zeichenbeschränkung zu umgehen)
  • Kommentare, die kommerzieller Natur sind
  • Kommentare mit vielen Sonderzeichen oder solche, die in Rechtschreibung und Interpunktion mangelhaft sind
  • Kommentare, die mehr als einen externen Link enthalten
  • Kommentare, die einen Link zu dubiosen Seiten enthalten
  • Kommentare, die nur einen Link enthalten ohne beschreibenden Kontext dazu
  • Kommentare, die nicht auf Deutsch sind. Die Forumssprache ist Deutsch.

Als Medium, das der freien Meinungsäusserung verpflichtet ist, handhabt die Weltwoche Verlags AG die Veröffentlichung von Kommentaren liberal. Die Prüfer sind bemüht, die Beurteilung mit Augenmass und gesundem Menschenverstand vorzunehmen.

Die Online-Redaktion behält sich vor, Kommentare nach eigenem Gutdünken und ohne Angabe von Gründen nicht freizugeben. Wir bitten Sie zu beachten, dass Kommentarprüfung keine exakte Wissenschaft ist und es auch zu Fehlentscheidungen kommen kann. Es besteht jedoch grundsätzlich kein Recht darauf, dass ein Kommentar veröffentlich wird. Über einzelne nicht-veröffentlichte Kommentare kann keine Korrespondenz geführt werden. Weiter behält sich die Redaktion das Recht vor, Kürzungen vorzunehmen.