Es gab eine Zeit, in der die Ehefrauen superreicher Männer Trophäen waren: geschmeidig, glatt und faul wie Katzen. Ihre kostspielige Trägheit war ein weiterer Beweis dafür, dass ihr Milliardär für alles aufkommen konnte. Feministinnen hatten verständlicherweise nichts für sie übrig. Melinda Gates ist nicht so. Finanzielle Abfindungen von Trophäenfrauen kamen in der Regel niemandem ausser ihnen selbst, Modeschöpfern und einem Tennistrainer namens Luis zugute. Der Tag ihrer Scheidung, an dem Melinda Gates 12,5 Milliarden Dollar erhielt, wurde weltweit als ein guter Tag für die Frauen gefeiert. Als sie in diesem Monat die grösste private Wohltätigkeitsorganisation der Welt � ...