Was macht einen guten Vater aus? Der britisch-schweizerische Bestsellerautor und Philosoph Alain de Botton setzt in dieser Ausgabe zur feinen Analyse an. Er schildert anhand von Beispielen, wie Väter ihren Töchtern Vorbild sein können, was es braucht, damit ihnen das Vertrauen ins männliche Geschlecht nicht abhandenkommt. «Ein guter Vater zeigt seiner Tochter unter Verzicht auf ideologische Slogans, was Gleichberechtigung tatsächlich bedeutet», schreibt de Botton, 55, unter anderem. zur Story
Vincent Starr
Ein 24-Stunden-Verfahren, das drei Wochen dauert. AHV-Finanzen, die besser sind als prognostiziert. Bei der Zuwanderung lag der Bundesrat um Faktor 6 daneben, als er vor über zwanzig Jahren das Personenfreizügigkeitsabkommen mit der EU unterschrieb. Auf die Aussagen der Landesregierung ist längst kein Verlass mehr. Jetzt stellt sich heraus, dass der Fixpreis, den Viola Amherd für die Kampfflugzeuge versprochen hatte, alles andere als fix ist. Ist diesem Bundesrat noch zu trauen? Spoiler: Nein. zur Story
Die Zukunft der UNRWA ist unsicherer denn je: Die israelische Führung sieht im Palästina-Hilfswerk Unterstützer der Hamas. Im Kreuzfeuer steht Philippe Lazzarini, der Schweizer Chef der Hilfsorganisation. Was steckt hinter den gegenwärtigen Angriffen Jerusalems auf das Hilfswerk? Wie schwierig ist es für die Mitarbeiter der UNRWA, im Bombenhagel des Gazastreifens zu operieren? Und was hat es auf sich mit den Vorwürfen, dass UNRWA-Mitarbeiter die Terrororganisation unterstützt haben sollen? zur Story
Sean Combs alias «Diddy» ist einer der erfolgreichsten amerikanischen Rapper. Als Erster seiner Zunft erhielt er auf dem Hollywood Walk of Fame einen Stern. In den Schlagzeilen erschien Diddy jüngst allerdings in unrühmlichem Zusammenhang: Er stand vor Gericht. In New York war der 55-Jährige unter anderem wegen Erpressung und Sexhandel angeklagt. Letzte Woche sprach ihn der Richter nun in drei von fünf Punkten frei. Wie ist das Urteil zu werten? Unsere Autorin Sarah Pines nahm den Fall unter die Lupe. zur Story
Sitzen zwei Gen-X-ler in einer Bar . . . Was beginnt wie ein Witz, ist eine grosse Geschichte. Die Geschichte der Generation der heute 45- bis 60-Jährigen beziehungsweise die Klage zweier Vertreter der Gen X, dass sie unter ihrem Wert gehandelt würden. «Von den eigenen Eltern als Versager tituliert, von den Kindern geringgeschätzt, finanziell schlecht aufgestellt zudem», fassen die Autoren Mark van Huisseling und Peter Wälty zusammen. Obwohl die Gen X die Erfinder der Gegenwart und also verantwortlich für fast alles sei, was das gute Leben von heute ausmache. zur Story
Ob am Strand oder in den Bergen: Die geruhsamen Ferientage fern von der Hektik des Alltags laden ein zu den kleinen und grossen Fluchten, die uns Bücher ermöglichen. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Weltwoche liefern dazu Tipps für unterschiedlichste Geschmäcker: Die Belletristik ist nicht nur mit Neuerscheinungen vertreten, sondern auch mit modernen Klassikern wie Françoise Sagan, Philip Roth, Henry James oder Charles Ferdinand Ramuz. Fündig wird auch, wer Sachbücher vorzieht, von einem Wälzer über die CIA bis zur Autobiografie von Hildegard Knef oder zu einer Untersuchung der Wirkungsweise moderner Tabus. Und natürlich darf auch ein Krimi nicht fehlen: In Marianne Feders aktuellem Roman löst die eigenwillige Ermittlerin Rabbi Eli ihren zweiten Fall. zur Story
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