Einst, es ist lange her und dann doch wieder nicht, ich war ein junger Mann, war mentale Gesundheit etwas Einfaches. Sie verlangte nur die Möglichkeit und die Fähigkeit, die gängigen existenziellen Leidenserfahrungen auf Distanz zu halten, man brauchte Glück, und Glück war, wie man damals sagte, eine gute Gesundheit und ein schlechtes Gedächtnis. Es half, ein halbwegs geordnetes Leben zu führen, um das innere Chaos nicht ausbrechen zu lassen, und regelmässig vorzüglich zu essen und zu trinken. Dann brauchte man eine gute Verdauung, ein paar Kumpels und eine Stammbar.
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