Die britische Innenministerin Suella Braverman hat sich auf einem Parteitreffen der Konservativen gegen die wachsende Zuwanderung ausgesprochen. «Der Wind des Wandels, der meine Eltern im 20. Jahrhundert quer über den Globus getragen hat, war nur eine Böe im Vergleich zu dem Hurrikan, der auf uns zukommt», hält Braverman fest.
ADAM VAUGHAN / KEYSTONE
Kritik äusserte sie auch am «Human Rights Act». Das Gesetz, welches die Menschenrechte der europäischen Menschenrechtskonvention in Grossbritannien verankert. Sie sei überrascht, dass man es nicht «Criminal Rights Act» («Kriminellenrechtsgesetz») genannt habe.
'I’m surprised they didn’t call it the ‘Criminal Rights Act’'
Home Secretary @SuellaBraverman says the Human Rights Act was 'misnamed' in a passionate conference speech lapped up by the audience pic.twitter.com/CIOlipsdMH
_e('Werbung', 'weltwoche'); ?>— ITVPolitics (@ITVNewsPolitics) October 3, 2023
Laut Medienberichten protestierte während Bravermans Rede Andrew Boff, ein langjähriges Parteimitglied. Er nannte ihre Rede eine «homophobe Tirade». Sie lasse die Partei trans- und homosexuellenfeindlich wirken.
🚨 | NEW: A heckler calling Suella Braverman's speech a "homophobic rant" is kicked out of her speech pic.twitter.com/IPdE0rBDsM
— Politics UK (@PolitlcsUK) October 3, 2023