Suchbegriff

Die Weltwoche bietet tägliche Analysen, exklusive Berichte und kritische Kommentare zu Politik, Wirtschaft und Kultur.

Konto Anmelden
Die Weltwoche

Zürich: Stadt baut erstes «queer-freundliches» Alterszentrum der Schweiz

Anhören (53 sek ) 1.0× +
Zürich: Stadt baut erstes «queer-freundliches» Alterszentrum der Schweiz
Zürich: Stadt baut erstes «queer-freundliches» Alterszentrum der Schweiz
0:00 -0:00
1.0×
100%
Mehr ▾

Die Stadt Zürich legte am Donnerstag den Grundstein für das erste queer-freundliche Alterszentrum der Schweiz. Im Espenhof entstehen 138 Wohnungen und eine Pflegewohngruppe – 26 davon sind speziell für Angehörige der LGBTIQ+-Gemeinschaft reserviert, teilte die Stiftung Alterswohnungen der Stadt Zürich mit. Das Zentrum soll im Frühling 2028 bezugsbereit sein.

Stiftung Alterswohnungen der Stadt Zürich
Visualisierung
Stiftung Alterswohnungen der Stadt Zürich

Wie Andy Leemann, ab Februar Direktor der Gesundheitszentren für das Alter, der Nachrichtenagentur Keystone-SDA erklärte, gehe es nicht um Ausgrenzung, sondern um Akzeptanz: Interessierte sollen von Anfang an wissen, dass im Espenhof Toleranz herrsche. Willkommen seien alle, sofern sie Lesben, Schwule und andere queere Menschen akzeptieren.

Das Projekt wurde vom Verein Queer Altern angeregt, der seit 2018 mit Gesundheitsvorsteher Andreas Hauri (GLP) daran arbeitet. Hauri sagte bei der Grundsteinlegung: «Wir wollen mit unserer Altersstrategie Vielfalt abbilden.» Die Stiftung betreibt derzeit 35 Siedlungen mit über 2000 bezahlbaren Wohnungen in der Stadt Zürich.

Abonnement
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Abo prüfen
Startdatum: 01.04.2026
Mit der Bestellung akzeptieren Sie unsere AGBs.
Ihre Angaben
  • Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.
  • Dieses Feld wird bei der Anzeige des Formulars ausgeblendet
    (Newsletter kann jederzeit wieder abbestellt werden)

Netiquette

Die Kommentare auf weltwoche.ch/weltwoche.de sollen den offenen Meinungsaustausch unter den Lesern ermöglichen. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, dass in allen Kommentarspalten fair und sachlich debattiert wird.

Das Nutzen der Kommentarfunktion bedeutet ein Einverständnis mit unseren Richtlinien.

Scharfe, sachbezogene Kritik am Inhalt des Artikels, an Protagonisten des Zeitgeschehens oder an Beiträgen anderer Forumsteilnehmer ist erwünscht, solange sie höflich vorgetragen wird. Wählen Sie im Zweifelsfall den subtileren Ausdruck.

Unzulässig sind:

  • Antisemitismus / Rassismus
  • Aufrufe zur Gewalt / Billigung von Gewalt
  • Begriffe unter der Gürtellinie/Fäkalsprache
  • Beleidigung anderer Forumsteilnehmer / verächtliche Abänderungen von deren Namen
  • Vergleiche demokratischer Politiker/Institutionen/Personen mit dem Nationalsozialismus
  • Justiziable Unterstellungen/Unwahrheiten
  • Kommentare oder ganze Abschnitte nur in Grossbuchstaben
  • Kommentare, die nichts mit dem Thema des Artikels zu tun haben
  • Kommentarserien (zwei oder mehrere Kommentare hintereinander um die Zeichenbeschränkung zu umgehen)
  • Kommentare, die kommerzieller Natur sind
  • Kommentare mit vielen Sonderzeichen oder solche, die in Rechtschreibung und Interpunktion mangelhaft sind
  • Kommentare, die mehr als einen externen Link enthalten
  • Kommentare, die einen Link zu dubiosen Seiten enthalten
  • Kommentare, die nur einen Link enthalten ohne beschreibenden Kontext dazu
  • Kommentare, die nicht auf Deutsch sind. Die Forumssprache ist Deutsch.

Als Medium, das der freien Meinungsäusserung verpflichtet ist, handhabt die Weltwoche Verlags AG die Veröffentlichung von Kommentaren liberal. Die Prüfer sind bemüht, die Beurteilung mit Augenmass und gesundem Menschenverstand vorzunehmen.

Die Online-Redaktion behält sich vor, Kommentare nach eigenem Gutdünken und ohne Angabe von Gründen nicht freizugeben. Wir bitten Sie zu beachten, dass Kommentarprüfung keine exakte Wissenschaft ist und es auch zu Fehlentscheidungen kommen kann. Es besteht jedoch grundsätzlich kein Recht darauf, dass ein Kommentar veröffentlich wird. Über einzelne nicht-veröffentlichte Kommentare kann keine Korrespondenz geführt werden. Weiter behält sich die Redaktion das Recht vor, Kürzungen vorzunehmen.