«Facts 4 Future» geht in die Offensive. Der spendenbasierte Verein veröffentlicht regelmässig Fakten zu gesellschaftlichen Entwicklungen – aufbereitet aus öffentlich zugänglichen Daten von Bundesämtern, der Uno und der Weltbank.
«Das Interesse an unserer Informationsaufbereitung hat alle Erwartungen übertroffen. Die Nachfrage nach Referaten steigt stetig, wir erhielten unzählige Testimonials, und bereits weit über hundert Spenderinnen und Spender unterstützen unsere Arbeit finanziell», sagt Gründer Iwan Hächler. «Pünktlich zum 50. publizierten Fakt bündeln wir unsere bisherigen Erkenntnisse: Wir lancieren die Broschüre ‹50 Fakten›, welche die wichtigsten Resultate der letzten neun Monate kompakt zusammenfasst. Gleichzeitig machen wir Facts 4 Future diese Woche in Schweizer Ballungszentren mit Werbesujet physisch sichtbar.»
zVg
Jungunternehmer Hächler weiter: «Wir liefern keine Lösungen, sondern Wissen als Grundlage für die Meinungsbildung in der breiten Bevölkerung.» Das Ziel sei, keine fertigen Lösungen oder Handlungsempfehlungen zu präsentieren, sondern die Grundlage für eine fundierte Meinungsbildung zu schaffen. «Wir fassen gesellschaftliche Entwicklungen verständlich zusammen und verbreiten dieses Wissen – als Beitrag zu einer starken direkten Demokratie. Wer die Grundlagen kennt, entscheidet weitsichtiger – für uns und für kommende Generationen.»

Aufklärung ist tatsächlich nötig. Es stehen entscheidende Abstimmungen an. Ob Migration, Neutralität oder EU-Verträge: Um sich richtig entscheiden zu können, müssen die Fakten auf den Tisch. Zu oft ist es gerade das politische Establishment und die Verwaltung, die die Bevölkerung mit schönfärberischen Darstellungen in die Irre führen.