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«Wir brauchen ihre Hilfe nicht»: Warum Trump Selenskyjs Drohnen-Unterstützung ablehnt

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«Wir brauchen ihre Hilfe nicht»: Warum Trump Selenskyjs Drohnen-Unterstützung ablehnt
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US-Präsident Donald Trump hat eine mögliche ukrainische Unterstützung bei der Abwehr iranischer Drohnen zurückgewiesen. In einem Interview mit dem Sender Fox News sagte Trump: «Wir brauchen ihre Hilfe bei der Drohnenabwehr nicht.» Die USA wüssten «mehr über Drohnen als jeder andere» und verfügten über «die besten Drohnen der Welt».

Copyright 2026 The Associated Press. All rights reserved.
US-Präsident Donald Trump vor der Air Force One.
Copyright 2026 The Associated Press. All rights reserved.

Die Aussage steht im Gegensatz zu jüngsten Äusserungen des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj. Dieser hatte erklärt, Washington habe angesichts des Konflikts mit dem Iran um Unterstützung bei der Abwehr sogenannter Shahed-Drohnen gebeten. Auf X teilte Selenskyj mit, er habe angewiesen, «die notwendigen Mittel bereitzustellen und die Präsenz ukrainischer Spezialisten zu gewährleisten».

Nach Angaben aus Kiew sind bereits Expertenteams in mehrere Staaten der Golfregion entsandt worden. Demnach arbeiten ukrainische Spezialisten derzeit in Katar, in den Vereinigten Arabischen Emiraten, in Saudi-Arabien sowie auf einem US-Militärstützpunkt in Jordanien. Selenskyj erklärte, jedes Team bestehe aus mehreren Dutzend Fachleuten, die demonstrieren sollten, wie Systeme zur Drohnenabwehr eingesetzt werden könnten.

Der Krieg mit dem Iran wird nach Einschätzung westlicher Militärbeobachter stark durch den Einsatz sogenannter Shahed-Drohnen geprägt. Die vom iranischen Regime entwickelten Kamikaze-Drohnen werden in grossen Stückzahlen produziert und gegen Ziele in der Region eingesetzt, darunter US-Stützpunkte, Israel und mehrere Golfstaaten. Auch Russland nutzt ähnliche Systeme im Krieg gegen die Ukraine.

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