Suchbegriff

Die Weltwoche bietet tägliche Analysen, exklusive Berichte und kritische Kommentare zu Politik, Wirtschaft und Kultur.

Konto Anmelden
Die Weltwoche

Weil ihm seine Meinung nicht passt: SP-Präsident Wermuth will in der «Arena» über Meinungsäusserungsfreiheit nicht mit SVP-Nationalrat Graber diskutieren

Weinerlicher Auftritt von Cédric Wermuth. Der SP-Präsident wollte am Freitag in der «Arena» nach dem Attentat auf den US-amerikanischen Bürgerrechtler Charlie Kirk nicht mehr mit Michael Graber diskutieren.

Grund dafür waren die Ausführungen des SVP-Nationalrats, der Wermuth unter anderem vorwarf, den Mord an Kirk zu relativieren. Wermuth wehrt sich dagegen, aus Kirk einen «Säulenheiligen» der freien Meinungsäusserung zu machen. In den Augen Wermuths ist Kirk ein Faschist.

© KEYSTONE / ALESSANDRO DELLA VALLE
Der Co-Praesident der SP, Cedric Wermuth, AG, spricht zur Grossen Kammer, an der Fruehjahrssession der Eidgenoessischen Raete, am Mittwoch, 19
© KEYSTONE / ALESSANDRO DELLA VALLE

Auch Kirks Mörder teilte diese Ansicht. «Hey Faschist! Fang!», schrieb er auf eine Patrone, die Kirk gelten sollte. Graber legte in der Sendung diese ideologischen Verbindungen zwischen dem Attentäter und der hiesigen Linken offen.

Am Montag wird die Analyse des SVP-Nationalrats von einer SRF-Recherche bestätigt. Der Nachrichtendienst des Bundes (NDB) stufe die linksextreme Bedrohung als «erhöht» ein, sei aber nicht in der Lage, diese ausreichend abzuwehren.

Demnach soll es beim NDB Beisshemmungen geben, wenn es um linke Gewalt geht. Die Führungskultur beim NDB führe dazu, dass das Personal bei der Bekämpfung der linksextremen Bedrohung «übervorsichtig» sei, heisst es im Bericht von SRF.

Abonnement
1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Zahlungsart
4. Abo prüfen

Ups! Wir konnten Ihr Formular nicht lokalisieren.

1. Start
2. Ihre Angaben
3. Abo prüfen
Startdatum: 01.04.2026
Mit der Bestellung akzeptieren Sie unsere AGBs.
Ihre Angaben
  • Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.
  • Dieses Feld wird bei der Anzeige des Formulars ausgeblendet
    (Newsletter kann jederzeit wieder abbestellt werden)

Netiquette

Die Kommentare auf weltwoche.ch/weltwoche.de sollen den offenen Meinungsaustausch unter den Lesern ermöglichen. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, dass in allen Kommentarspalten fair und sachlich debattiert wird.

Das Nutzen der Kommentarfunktion bedeutet ein Einverständnis mit unseren Richtlinien.

Scharfe, sachbezogene Kritik am Inhalt des Artikels, an Protagonisten des Zeitgeschehens oder an Beiträgen anderer Forumsteilnehmer ist erwünscht, solange sie höflich vorgetragen wird. Wählen Sie im Zweifelsfall den subtileren Ausdruck.

Unzulässig sind:

  • Antisemitismus / Rassismus
  • Aufrufe zur Gewalt / Billigung von Gewalt
  • Begriffe unter der Gürtellinie/Fäkalsprache
  • Beleidigung anderer Forumsteilnehmer / verächtliche Abänderungen von deren Namen
  • Vergleiche demokratischer Politiker/Institutionen/Personen mit dem Nationalsozialismus
  • Justiziable Unterstellungen/Unwahrheiten
  • Kommentare oder ganze Abschnitte nur in Grossbuchstaben
  • Kommentare, die nichts mit dem Thema des Artikels zu tun haben
  • Kommentarserien (zwei oder mehrere Kommentare hintereinander um die Zeichenbeschränkung zu umgehen)
  • Kommentare, die kommerzieller Natur sind
  • Kommentare mit vielen Sonderzeichen oder solche, die in Rechtschreibung und Interpunktion mangelhaft sind
  • Kommentare, die mehr als einen externen Link enthalten
  • Kommentare, die einen Link zu dubiosen Seiten enthalten
  • Kommentare, die nur einen Link enthalten ohne beschreibenden Kontext dazu
  • Kommentare, die nicht auf Deutsch sind. Die Forumssprache ist Deutsch.

Als Medium, das der freien Meinungsäusserung verpflichtet ist, handhabt die Weltwoche Verlags AG die Veröffentlichung von Kommentaren liberal. Die Prüfer sind bemüht, die Beurteilung mit Augenmass und gesundem Menschenverstand vorzunehmen.

Die Online-Redaktion behält sich vor, Kommentare nach eigenem Gutdünken und ohne Angabe von Gründen nicht freizugeben. Wir bitten Sie zu beachten, dass Kommentarprüfung keine exakte Wissenschaft ist und es auch zu Fehlentscheidungen kommen kann. Es besteht jedoch grundsätzlich kein Recht darauf, dass ein Kommentar veröffentlich wird. Über einzelne nicht-veröffentlichte Kommentare kann keine Korrespondenz geführt werden. Weiter behält sich die Redaktion das Recht vor, Kürzungen vorzunehmen.