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Wegen «mutmasslichen Hitlergrusses»: In Österreich fordern die Grünen ein Einreiseverbot für Elon Musk

Die österreichischen Grünen haben ein Einreiseverbot für Elon Musk gefordert. Hintergrund ist eine Geste des Tesla-Chefs bei der Amtseinführung von US-Präsident Donald Trump, die von den Grünen als «mutmasslicher Hitlergruss» interpretiert wurde, schreibt die Junge Freiheit. Lukas Hammer, Sprecher für Rechtsextremismus der Partei, erklärte: «Elon Musk hat den Bogen überspannt.» Diese Aktion sei weder mit den österreichischen noch mit den europäischen Werten vereinbar.

ALLISON DINNER / KEYSTONE
epa11840256 Tesla CEO Elon Musk gestures to the crowds at the Capitol One Arena as he takes the stage during inauguration ceremonies for US President Donald Trump in Washington, DC, USA, 20 January 2025
ALLISON DINNER / KEYSTONE

Obwohl Musk keine Reisen nach Österreich geplant hat, drängen die Grünen auf eine politische Reaktion und fordern das Innen- und das Aussenministerium auf, die rechtlichen Möglichkeiten auszuschöpfen. Österreich habe als Geburtsland Adolf Hitlers eine besondere Verantwortung, ein klares Zeichen gegen Rechtsextremismus zu setzen, argumentiert die Partei.

Die Kritik an Musks angeblichem Verhalten erfolgt vor dem Hintergrund seiner politischen Einmischungen in die Politik. Vertreter anderer Gruppen, darunter die Jüdische Rundschau, äusserten jedoch Zweifel an der Interpretation der Geste und bezeichnen die Anschuldigungen als übertrieben. Die Weltwoche befasste sich ebenfalls mit dem Thema.

@weltwoche 👉 Musk als Hitler: Spinnen die deutschen Medien? Jetzt anschauen auf weltwoche.de! #weltwoche #rogerkoeppel #ElonMusk #Musk #USA ♬ Originalton - Weltwoche

 

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