Wegen falscher Werte: Nemo fordert Ausschluss Israels vom Eurovision Song Contest
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Wegen falscher Werte: Nemo fordert Ausschluss Israels vom Eurovision Song Contest

Der letztjährige Gewinner des Eurovision Song Contest, der Schweizer Nemo, hat sich in einem Interview mit der britischen Huffpost klar gegen die Teilnahme Israels am diesjährigen Wettbewerb ausgesprochen.

Auf die Frage, ob Nemo eine spezifische Meinung zur Debatte über einen möglichen Ausschluss Israels habe, antwortete die nichtbinäre Künstlerperson: «Das habe ich. Ich persönlich finde es nicht sinnvoll, dass Israel an diesem Eurovision Song Contest teilnimmt. Und an Eurovision generell, so, wie es derzeit ist. Ich weiss nicht, wie sehr ich ins Detail gehen möchte, aber ich würde sagen, dass ich es nicht gut finde, dass Israel derzeit Teil des Eurovision Song Contest ist.»

Scott A Garfitt
Singer Nemo poses for portrait photographs on Friday, April 25, 2025, in London
Scott A Garfitt

In einem später nachgereichten Statement an das Portal bekräftigte Nemo die Haltung mit deutlicheren Worten: «Ich unterstütze die Forderung nach einem Ausschluss Israels aus dem Eurovision Song Contest. Die Handlungen Israels stehen in grundlegendem Widerspruch zu den Werten, die der Eurovision Song Contest zu vertreten vorgibt – Frieden, Einheit und Achtung der Menschenrechte.»

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