Tucker Carlsons Interview mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin war eine Sternstunde. Das ist Journalismus, Rede und Gegenrede, der Versuch, einem Sachverhalt wirklich auf den Grund zu gehen, die andere Sicht einzuholen, sich eben nicht mit den gängigen Schablonen und Feindbildern zufriedenzugeben. Putin, der Verfemte, der Angefeindete, Inkarnation des Bösen für einige im Westen, durfte zu Wort kommen, ausgiebig, seinen Standpunkt darlegen. Der Zuschauer möge sich sein eigenes Bild, seine eigene Meinung formen. Das ist Medienhandwerk im besten Sinn, ein Beitrag zum besseren Verständnis. Nur so ist Frieden möglich auf der Welt.
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