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Von der Leyen, Merz, Macron, Starmer: Nun stellen sich EU-Staatschefs plötzlich hinter Trump-Initiative für Ukraine

Mehrere europäische Regierungschefs haben sich hinter den Friedensvorschlag von US-Präsident Donald Trump gestellt. In einer gemeinsamen Erklärung, die auch Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) unterzeichnete, heisst es, man unterstütze «nachdrücklich» Trumps Position, «dass die Kämpfe sofort beendet werden sollen und die aktuelle Frontlinie als Ausgangspunkt für Verhandlungen dienen sollte».

Copyright 2025 The Associated Press. All rights reserved
KEYPIX - European Commission President Ursula von der Leyen, from left, British Prime Minister Keir Starmer, Finland's President Alexander Stubb, Ukrainian President Volodymyr Zelenskyy, President Donald Trump, France's President Emmanuel Macron, Italy's Prime Minister Giorgia Meloni, Germany's Chancellor Friedrich Merz and NATO Secretary General Mark Rutte stand before a group photo in the Grand Foyer of the White House, Monday, Aug
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Wie die Bild-Zeitung berichtet, geht die Initiative auf ein zunehmend angespanntes Verhältnis zwischen Trump und dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj zurück. Beim jüngsten Treffen in Washington soll es zum offenen Schlagabtausch gekommen sein – laut Financial Times endete das Gespräch in einem Schreiduell. Trump forderte Selenskyj demnach auf, Putins Bedingungen für einen Waffenstillstand zu akzeptieren, einschliesslich der faktischen Abtretung der Region Donbass, die Russland derzeit nur teilweise kontrolliert. Auch die Weltwoche berichtete.

Die Erklärung wurde neben Merz auch von Frankreichs Präsident Emmanuel Macron, Italiens Premierministerin Giorgia Meloni, Dänemarks Regierungschefin Mette Frederiksen, den Ministerpräsidenten Polens und Norwegens sowie von EU-Kommissions-Präsidentin Ursula von der Leyen und Ratspräsident António Costa unterzeichnet. Auch der britische Premier Keir Starmer zählt zu den Unterstützern.

Gleichzeitig bekräftigen die Unterzeichner ihre Ablehnung gewaltsamer Grenzverschiebungen: «Internationale Grenzen dürfen nicht durch Gewalt verändert werden», heisst es. Russland setze weiterhin auf Zerstörung, die Ukraine sei die einzige Kriegspartei, die ernsthaft Frieden wolle.

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