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Grüezi miteinander, ganz herzlich willkommen und einen wunderschönen guten Morgen, meine sehr verehrten Damen und Herren, liebe Freunde aus nah und fern. Ich begrüsse Sie zur schweizerischen Ausgabe von Weltwoche Daily, die andere Sicht, unabhängig, kritisch gut gelaunt, am Mittwoch, dem 11. Februar 2026. Mein Gesicht ist heute... Leicht abgedunkelt, dafür sehen Sie unverstellt die Skyline von San Francisco. Am Tag ist es leicht bewölkt, wir erwarten Regenwetter, aber vorher steht noch ein Besuch bei der Golden Gate Bridge auf dem Programm. Und das wird mir die Gelegenheit geben, die USA zu würdigen aus Anlass ihres 250. Geburtstags. Ich habe das in meiner gestrigen Sendung schon getan. Vor allem... International die USA, das Land, das wie die Schweiz einen Staat sich gegeben hat, der eben auf einer Philosophie beruht. Nicht auf Blutboden oder Abstammung, kein mythisch überhöhter Volkskörper soll da als Grundlage der Staatlichkeit dienen, sondern die Philosophie, die Idee der Freiheit. Und diese Idee der Freiheit ist der absolute Trumpf. der USA, übrigens auch der Schweiz, dass eben in diesen Ländern sich die Menschen, woher sie auch immer kommen mögen, zur Entfaltung bringen können, selber zur Blüte ihres Schaffens und Schöpfens sich entwickeln dürfen. Das ist das Angebot, das ist das Versprechen der Vereinigten Staaten von Amerika und das ist auch die Qualität, die an der Schweiz geschätzt wird. Das heißt natürlich nicht, dass man... im Bereich der Migration Tür und Tor öffnen kann, für jeder, der sich da gerne niederlassen möchte. Es braucht immer Kriterien, es braucht da die souveräne Entscheidung des Empfänger, des Gastgeber Landes. Wie viel verkraften wir, wen wollen wir kommen lassen? Das sind wichtige Fragen auf der Grundlage, auf der Basis einer freiheitlichen Philosophie der Selbstentfaltung. Das ist... Übrigens auch die entscheidende Ursache, warum Länder wie die Schweiz oder die USA besser performen, als dies eben stärker abgeschottete und machtmässig durchmachtete Gesellschaften tun. Darüber werde ich sicherlich noch ein paar Worte verlieren. Auch über San Francisco, eine hochinteressante Stadt mit alten Wurzeln, mit... mit gewaltigen Katastrophen, Erdbeben, die es hier gegeben hat, aber auch immer wieder den Willen zum Überleben und zur gewaltigen Leistung. San Francisco heute ja ein Hightech-Zentrum, vor allem das in der Nähe gelegene Palo Alto mit dem Silicon Valley, die UC Berkeley, eine legendäre Hochschule, Epizentrum der Hippie-Bewegung in den 60er Jahren, Summer of Love. L-G-B-T-Q, Harvey Milk, der schwule Gemeindepräsident, der Bürgermeister von San Francisco, der dem Flughafen seinen Namen gegeben hat, sein Leben übrigens verfilmt, mit Sean Penn in der Hauptrolle. Allerdings gab es viel früher schon einen Dokumentarfilm, den ich mir auch angeschaut habe, sehr, sehr eindrücklich, San Francisco. Natürlich, vielleicht haben Sie es auch ein bisschen übertrieben mit der linken Woken-Philosophie, Aber diese Stadt hat nach wie vor einen... sehr, sehr grossen Reiz und eine Kraft, auch wenn heute, aber wir werden uns das anschauen, nicht alles optimal laufen soll. Wenn wir schon bei den USA sind, die Schweizer Medien beschäftigen sich mit dem Supreme Court, mit dem obersten Gerichtshof und mit Bestrebungen amerikanischer Initianten, die die Macht des Präsidenten begrenzen wollen. Und das gibt mir die Gelegenheit, einen Gedanken zu äussern zum Thema Supreme Court. Das ist meines Erachtens etwas die Schwäche. des amerikanischen Systems, dass die Richter so viel Macht haben und dass Verfassungsrevisionen, Verfassungsänderungen heute faktisch kaum mehr möglich sind aufgrund der sehr starken Polarisierung. Die letzte wirkliche Verfassungsänderung in den USA liegt über 50 Jahre zurück, 1971, und in der Zwischenzeit sind im Prinzip nur noch Verfassungsinterpretationen möglich und da rückt eben der Supreme Court. in eine ganz entscheidende politische Rolle. Und ich glaube, das kann nicht die Absicht gewesen sein der Verfassungsgründer, dass sie da sozusagen ein Gremium, einen Staat im Staat haben, ein Wächtergremium. Dieser Macht, die Schweiz hat das meines Erachtens viel besser gelöst mit der Volksinitiative und dem Referendum, vor allem mit der Volksinitiative, dass wir die Möglichkeit haben, mit einer überschaubaren Schwelle von Unterschriften Verfassungsänderungen durch Volksabstimmungen zu erzwingen. Die Schweizer Verfassung ist leicht änderbar, dafür hat das Parlament eine zunehmend stärkere Machtposition, ist da aufgerückt und verweigert ja dann jeweils diese... Verfassungsänderungen, die vom Volk beschlossen werden. Wir haben das ja an verschiedenen Beispielen schon besprochen. Ausschaffungsinitiative, Masseneinwanderungsinitiative. Ungeachtet all dessen, glaube ich, wir sollten in der Schweiz nicht die Hürde erhöhen für Initiativen, für Volksabstimmungen. Denn wenn wir schauen auf die USA, dort sind die Hürden mittlerweile extrem hoch. Aufgrund der politischen Landschaft, wie sie sich entwickelt hat. Und das ist kein wünschenswerter Zustand. Eine Versteinerung, eine Petrifizierung des Verfassungszustandes. Eine Verfassung muss reagieren können auf die veränderte Lebenswirklichkeit der Leute. Dabei allerdings natürlich den ewigen Prinzipien des Landes treu bleiben. Das allerdings zu bewahren, ist Aufgabe der Bürger, nicht Aufgabe der Richter. Wir sind in der Schweiz die Graalsüter der Schweiz und wir trauen uns das selber zu. Und hier sehe ich einen gewissen Widerspruch in der amerikanischen Verfassungswirklichkeit zur Verfassungsidee, dass eben die mutigen Männer, die vor 250 Jahren sich die Unabhängigkeit gegeben haben, die gesagt haben, wir trauen uns selber zu, uns zu regieren, wir brauchen keine Könige, wir brauchen keine Fürsten, wir brauchen keine Aristokraten, wir können das selber. Sie haben nun sozusagen eine richterliche Aristokratie eingebaut in ihren Staat. Das ist vielleicht nicht die optimale, gewünschte Lösung gewesen. Aber schreiben Sie mir, es gibt sicherlich unter unseren Zuschauern sehr viele Verfassungsexperten und Juristen, die sich besser auskennen als ich. Der Schweizer Franken ist so stark wie nie gegenüber dem Euro. Wenn man die Stärke der Schweiz und die Schwäche der Europäischen Union auf einen Begriff bringen möchte oder an einem Punkt sichtbar machen will, dann ist es die Entwicklung der Währung. Und im Grunde sagt das eigentlich schon alles und widerlegt die Rhetorik der Euroturbos in Bern. Die sagen, wenn wir uns institutionell der Europäischen Union annähern, dann würde die Schweiz prosperitätsmässig profitieren. Ich sage, das Gegenteil ist richtig. Jede Annäherung an die Europäische Union wird die Schweiz auch wohlstandsmässig treffen. Politisch sowieso, wir verlieren einen Teil unserer Unabhängigkeit, unserer Volksrechte, aber wir bekommen keinen politischen Vorteil dazu in die Hand gespielt. Wobei ich auch gegen eine Annäherung an die EU wäre und ein Abgeben unserer einzigartigen direkten Demokratie, wenn damit vielleicht kurzfristige materielle Vorteile verbunden wären. Man argumentiert nicht mit dem Taschenrechner. für die Unabhängigkeit des eigenen Landes. Aber selbst wenn man sich auf diese Argumentation einlässt, glaube ich, dann scherbelt es gewaltig. Die Indikatoren sind klar. Der Euro wird schwächer, der Franken wird stärker. Das ist der Ausdruck des Vertrauens der Leute, der Märkte, der Konsumenten, der Investoren in die Schweiz. Und dieses Vertrauen ist grösser, wenn eben die Schweiz, weil eben die Schweiz, so muss ich sagen, nicht in der europäischen... Union ist. Darum ist unsere Währung auch stärker, was natürlich für die Exportwirtschaft immer wieder eine gewaltige Belastung bedeutet, aber eben auch den Produktivitätsdruck erzeugt, der unsere Produzenten, unsere Exporteure so wettbewerbsfähig macht. Schauen Sie nach Deutschland. Die deutsche Industrie hat Jahre, Jahrzehnte lang von einem relativ schwachen Euro profitiert aus Sicht Deutschlands. Und da ist eben die Produktivität, die Innovationskraft flöten gegangen, das sehen wir. Auch in der Automobilindustrie, da haben die deutschen Konzerne, obwohl sie immer noch grossartige Autos konstruieren, den Anschluss, wenn nicht verpasst, so doch zumindest sind sie in Rückstand geraten. Das hat auch damit zu tun, dass eben im Unterschied zu früher, als man in Deutschland noch die D-Mark hatte, die eben Druck aufsetzte auf die Exporteure, dieser Druck ist weg. Und wenn der eben weg ist, dann fehlt der Anreiz, die Produktivität so zu steigern, wie es in der Schweiz war. Der Fall ist also, die Entwicklung des Euro ist der Indikator für die wirtschaftliche Tendenz der Europäischen Union. Schauen Sie auch Frankreich und Deutschland an, die ehemaligen Paradestaaten der EU. Wo stehen die heute wirtschaftlich? Möchten wir diesen Weg gehen mit der Schweiz? Ich würde streng davon abhören. Und wenn wir dann gleichzeitig noch lesen, was im Tagesanzeiger heute abgedruckt wird, ein Interview, das der Korrespondent des Tagesanzeigers Oliver Meiler führen konnte mit Emmanuel Macron in einer Gruppe von internationalen Journalisten im Élysée-Palast, dann sagt Macron dort ganz deutlich Man müsse in Zukunft mehr Geld in die EU investieren. Es brauche da gemeinsame Anstrengungen. Von 800 Milliarden Euro ist die Rede. Das sind die Anregungen des früheren EZB, des Zentralbankpräsidenten Draghi. Und dieses Geld muss kollektiv aufgebracht werden. Also die Franzosen drücken in Richtung vergemeinschaftete Schulden. Das haben im Moment vor allem die Deutschen zu tragen, mit der immer noch stärksten Volkswirtschaft. Aber sollte die Schweiz sich da institutionell einspinnen lassen, dann werden natürlich auch wir ganz massiv zur Kasse gebeten. Ein weiterer Schritt in einer Fehlentwicklung der EU, wenn man anfängt, die Schulden zu vergemeinschaften. Wenn alle für alles verantwortlich sind und niemand mehr für etwas. Das ist das ganz grosse Problem. Und Emmanuel Macron, das unterstreicht er in diesem Interview mit dem Tagesanzeiger, also mit der Süddeutschen Zeitung, mit El Pais und der Financial Times. Emmanuel Macron ist ganz klar. der Auffassung, dass die Krisen, die man jetzt sieht, die ja hausgemachte Krisen sind, dass man die benutzen sollte, um noch mehr von der falschen Medizin anzuwenden, nämlich noch mehr EU, noch mehr Bürokratie, noch mehr französischer Zentralismus. Das ist ja genau das, was nicht funktioniert. Also man zieht aus der aktuellen Situation genau die falschen, die gegenteiligen Schlüsse, die man eigentlich ziehen sollte. Emanuel Mac... Macron da im grossen Interview, sehr lehrreich und erhellend auch aus Schweizer Sicht. Kirst Darmer, der britische Premierminister, hat sich gerade noch in den Seilen halten können, aufgrund der Verwicklungen seiner Leute, seiner Partei in den Fall Epstein. Macht, Sex und Geld, die alte Kombination, das Gemisch der Molotow-Cocktails sozusagen, in geschichtlicher Hinsicht nichts Neues. Wir haben darüber gesprochen, die Essenz des Falls Epstein. Ja, reiche Leute ziehen auch andere reiche Leute an. Alle zeigen sich gerne auf Fotos, um sich da quasi zu sonnen im Lichte von etwas, was sie als positiv empfinden. Und hintenrum laufen dann auch die entsprechenden Frauengeschichten. Ich will da nicht moralisierend darüber reden. Ich meine, es gibt eine strafrechtliche Dimension. Und das ist... Ich werde in der internationalen Ausgabe darauf zurückkommen. Übrigens hat Donald Trump schon frühzeitig darauf hingewiesen, dass man Epstein polizeilich genauer unter die Lupe nehmen sollte. Das ist jetzt in FBI-Anhörungen auch zutage getreten. Die Medien haben ja zunächst versucht, diesen Fall, vor allem Trump, anzuschmieren. Jetzt ist die Hauptbeschäftigung einer neuen Zürcher Zeitung, wenn ich aus Schweizer Sicht hier argumentiere, die Hauptbeschäftigung vor allem darin. zu erkennen, dass die jetzt versuchen, Russland als die ganz grossen Epstein-Verschwörer hinzustellen. Also die NZZ auf ihrem Kreuzzug gegen alles Russische, nun auch in der Geländekammer Epstein unterwegs. Hier Jeffrey Epstein umgab sich mit jungen Osteuropäerinnen und wollte Putin treffen, aber macht ihn das zu einem Agenten des Kremls? Ich hoffe nicht, dass die Kollegen schon aufgrund von ein paar Bildern... Und ein paar Osteuropäerinnen, ich glaube, es gibt viele Osteuropäerinnen, die in der Schweiz sind, die glücklich verheiratet sind in der Schweiz. Und das macht jetzt nicht jeden Schweizer, der mit einer Osteuropäerin verheiratet ist, automatisch zu einem Kreml-Agenten. Und übrigens auch nicht jeder, der auf einem Viertel zu sehen ist mit Jeffrey Epstein, ist automatisch ein Verbrecher. Aber es zeigt sich halt einmal mehr die Oberflächlichkeit unserer Gutmenschengesellschaft. als Epstein oben im Dorf war. und sozusagen als Verkörperung eines erfolgreichen, progressiven, hervorragend vernetzten Unternehmers galt. Ja, da zeigten sich alle sehr gern mit ihm und auch etwas von diesem Sonnenglanz auf sich abstrahlen zu lassen. Und plötzlich eben erblickst du dich da wieder im Sumpf einer unappetitlichen Geschichte. Das geschieht diesen Leuten recht, die sich da überall auf Fotos ablichten lassen. um daraus charismatisches Kapital zu schöpfen. Dann haben wir eine traurige Meldung noch hier zu erwähnen, und zwar ist verstorben auch unser Kollege Karl Lyon mit 80 Jahren. der Grand Old Man des Schweizer Journalismus, Chefredaktor, Verleger, Publizist, Autor zahlreicher Bücher zur Geschichte verschiedener grosser Schweizer Unternehmer. Ehemals Luzerner Tagblatt, dann Chefredaktor bei Blick, Zürich-Leu, Zürich-Woche, selbstständig, Ausbildner, grosser Jäger, Gründer und erster Chef des Magazins Jagd und Natur, regelmässiger Mitarbeiter der Weltwoche, kritischer, eigenständiger Geist, liberalbürgerlich mit sozialer Ader eine absolute Ausnahmeerscheinung im Schweizer Journalismus, der vermisst wird, der grosse Spuren hinterlassen hat, viele Wegmarken, vieles geprägt hat, viele Journalisten, auch mich geprägt hat und immer wieder ein gern gesehener Autor, gerade auch in der Weltwoche gewesen ist, Karl Rühnt. Karl Rühnt, er möge in Frieden ruhen. Gemeindepräsident mit kurzer Zündschnur in Iland, Markus Bär, parteilos. hat ältere Mitbürger bei der Übergabe einer Petition fürs Weiterbestehen der Bargeldparkautomaten böse zusammengestaucht. Es handelt sich immerhin um 1600 Unterschriften. Er sprach von einer, also jetzt wörtlich, Schande der Alten gegenüber den Jungen und regte sich fürchterlich über die selbstsüchtige Generation auf, die keine Rücksicht auf die finanzielle Situation der Jungen nehme. Grund ist eben diese Park... Kasten-Petition. Die älteren Bürger von Ilans wollten darauf oder wollen darauf bestehen, dass eben auf den örtlichen Parkplätzen, Ilans hat ja eine wunderschöne Innenstadt, dass dort noch mit Münz bezahlt werden kann, weil sie diesen neuen technischen, digitalen Möglichkeiten nicht so vertrauen oder mit dem nicht so vertraut sind, wie das halt so kommt. Und deshalb möchte man lieber herkömmlich mit seinem 50er oder mit seinem Frenkler, je nachdem wie die Parkplätze Marktplatzkosten sind, das bezahlen können und dass jetzt da der Gemeindepräsident so komplett ausrastet, ist also kein besonders gutes Zeichen für ihn da. Selbst für einen Bündner eine erstaunlich kurze Zündschnur. Dieses Nebensatz wird mir nun natürlich gehässige Kommentare aus dem hochgeschätzten Bündnerland einbringen. Wobei, um das gleich hier einmal zu sagen, selbstverständlich. werden die Bündner hoch geschätzt, vor allem für ihre temperamentvolle, alpine, auch unglaubliche Tüchtigkeit und Schaffenskraft. Aber eben hier ein Exemplar, ein Vertreter mit einer äusserst kurzen Zütschnur. Jetzt will der Gemeindepräsident mit vulkanischen Eigenschaften das Parlament befragen, ob er in seinem Amt bleiben soll. Ja, ein Elansgate. dem wir weiterhin unsere Aufmerksamkeit schenken werden. Ich danke Ihnen ganz herzlich für die Aufmerksamkeit. Das war es von Weltwoche Daily Schweiz. Jetzt dann gleich die internationale Ausgabe und hinter uns die Strassen von San Francisco, aber eben auch die Skyline von San Francisco mit einem prächtigen, fast gemäldeartigen Wolkenhimmel. Bis gleich. Entschuldigen Sie, bevor Sie dieses Video nun wegklicken, was Sie eben gesehen haben, diese Art von Journalismus, die gibt es eigentlich in dieser Form fast nicht mehr auf dieser Welt. Rede und Gegenrede, die andere Sicht beleuchten, das ist die Weltwoche unabhängig, kritisch und ja, auch gut gelaunt, weil wir eben glauben, dass selbst in den schlimmsten Abgründen immer irgendwo ein Lichtblick liegt. Wir beleuchten, was andere weglassen. Wir sprechen mit jenen, mit denen sich sonst... niemandem zu unterhalten getraut. Wir schreiben, was ist. Abonnieren Sie daher die Weltwoche. Jedes Abo ist eine Liebeserklärung an die Meinungsvielfalt, denn unabhängiger Journalismus funktioniert eben nur mit unabhängig kritischen und vielleicht auch gut gelaunten Lesern. Sie sind der Grund, warum wir machen können, was wir eben machen. Alle Abo-Optionen finden Sie auf unserer Website www.weltwoche.de sowohl für Print als auch digital und maßgeschneidert auch für Deutschland. Und wenn Sie bereits Abonnent sind, dann möchte ich mich an dieser Stelle einfach mal bei Ihnen bedanken und wünsche Ihnen nun viel Vergnügen beim nächsten Video.

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US-Verfassung: Meilenstein der Demokratie, aber schweizerische Verfassung ist besser. NZZ: Fall Epstein soll Fall Putin werden. Ilanz: Bürgermeister mit der kurzen Zündschnur

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US-Verfassung: Meilenstein der Demokratie, aber schweizerische Verfassung ist besser. NZZ: Fall Epstein soll Fall Putin werden. Ilanz: Bürgermeister mit der kurzen Zündschnur
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