Grüezi miteinander, ganz herzlich willkommen und einen wunderschönen guten Morgen, meine sehr verehrten Damen und Herren, liebe Freunde aus nah und fern. Ich begrüsse Sie zur schweizerischen Ausgabe von Weltwoche Daily, die andere Sicht, unabhängig, kritisch, gut gelaunt, am Mittwoch, dem 1. April 2000. 26. Keine Sorge, in dieser Sendung gibt es keine Erst-April-Scherze. Das ist lächerlich. Das ist dieser programmierte journalistische Sauglattismus, auf den wir lieber verzichten wollen. Nichts gegen Humor, nichts gegen eine zuversichtliche Lebenshaltung. Das ist eine Frage der persönlichen Einstellung, der Affektkontrolle. Aber diese... Ja, konfektionierten Witzeleien auf Abruf, die sind nicht so unser Ding. Interessant allerdings, und ich werde in der internationalen Sendung etwas stärker darauf zu sprechen kommen, interessant ist, unseren Journalisten sind die Mullahs, die Theokraten von Teheran, die ihre Bevölkerung zu tausenden abschlachten lassen, sympathischer als der amerikanische Präsident Trump und dessen Verbündeter Benjamin Netanyahu, wobei Netanyahu auch nichts unversucht lässt, um sich und seine Regierung in den Augen der Weltöffentlichkeit in Misskredit zu bringen. Nicht zuletzt jetzt auch durch diesen jüngsten Parlamentsentscheid. Also da muss man sagen, nicht einmal nur die Regierung, sondern die tragende Mehrheit, die Regierungsmehrheit hat nun die Todesstrafe eingeführt in Kriegszeiten. Das hat es bei uns auch gegeben. Allerdings eine Todesstrafe, die sich ausschliesslich gegen Palästinenser richtet. Der Aufschrei ist gigantisch und man kann das verstehen. Damit hat sich Israel keinen Gefallen getan im PR-Krieg um den Golf von Iran. Aber das Bemerkenswerte, ungeachtet all dessen, ist schon der Umstand, dass unsere Journalisten aus Trump jetzt dieses Ungeheuer zimmern, dieses Monster gegenüber dem, dieses Unrechtsregime in Teheran, das Fatwas ausspricht, das seit über einem halben Jahrhundert oder fast einem halben Jahrhundert feierlich gelobt einen anderen Staat. der keine Bedrohung für Iran ursprünglich dargestellt hat. Die waren ja vorher Freunde, bevor diese Mullahs ans Ruder kamen. Denen haben sie die Vernichtung angedroht. Aber diese Politik, diese Regierung, die kommt in unseren Medien besser weg. Das ist das kleinere Übel als Trump und Netanyahu. Und da sind ein paar Proportionen irgendwie aus dem Gleichgewicht geraten, meine Damen und Herren. Und diesen Themen ist eben manchmal auch nur noch mit der Komödie beizukommen, wenn sie denn nicht so ernst wären. Jetzt zu den Aktualitäten aus den Schlagzeilen. Der öffentliche Verkehr in der Schweiz wird teurer. Die Schweiz ist das Land des öffentlichen Verkehrs, der Züge, der Busse, der Trams. Und wir rühmen uns auch eines der pünktlichsten ÖV-Systeme. Der Welt zu haben ist allerdings nicht so schwierig, wenn wir dann nach Deutschland blicken und in andere Staaten. Aber das wird jetzt massiv teurer. Ab Dezember 2026 durchschnittlich 3,9% gehen die Preise nach oben. Ganz besonders hart trifft es die treuen Kunden beim Generalabonnement. Das soll auf über 4'000 Franken gehen. Also die Schweiz, das Musterland des ÖV, bestraft ihre treueste Klientel. Dubais Reiche liebäugeln mit der Schweiz. Wegen des Iran-Kriegs interessieren sich vermögende Personen aus der Golfregion zunehmend für die Schweiz, sowohl als Finanzplatz als auch als Wohnort. Die Neutralität wird wieder vermehrt zum Trumpf. Und wir beobachten ja eine an sich erfreuliche Entwicklung im Bundesberg. Das gibt es ja auch. Und wir erwähnen das. Wir verschweigen das nicht. Wir gehören also nicht zu diesen Apokalyptikern. die da rumpelstilzchenhaft ums Feuer tanzen, das sie selber gelegt haben, auch wenn es nur ein rhetorisches ist. Nein, aufgrund dieses Iran-Kriegs wird eben auch die Schweiz noch mehr... mehr auf sich selbst zurückgeworfen. Im Ukraine-Krieg hat man sich ja davonreissen lassen, das Rückgrat nicht mehr bewiesen, um zur Neutralität zu stehen. Der Bundesrat war am Anfang noch für die Neutralität, hat sie dann aber unter Druck, übrigens auch der Schweizer Banken, preisgegeben und ist eben so in die Bredouille geraten, sozusagen. in das Raubtiergehege der ganz grossen Staaten, in die Wildnis. Und jetzt natürlich mit dem Iran-Krieg ist eine neue Bedrohungslage entstanden, vor allem auch wirtschaftlicher Art. Und da sehen wir nun ein Zurückkrebsen auf die schweizerische Neutralität. Natürlich aus den falschen Motiven und unsere Bundesräte rennen immer noch zur NATO und machen da unsinnige Avancen, gefährliche... avancen, aber vielleicht könnte gerade diese jüngste Abwanderungsbewegung aus dem Golf, man hat ja Dubai auch schon als eine neue Schweiz bezeichnen wollen, so weit sind wir noch nicht, also die kommen jetzt in die Schweiz, solange aber unser Land eine erdbebensichere Rechtsordnung hat, in die nicht einfach die EU oder die Vereinigten Staaten von Amerika durchgreifen können. Und da haben wir ein... Thema, das bis jetzt in der Öffentlichkeit noch viel zu wenig adressiert wird. Sie kennen meine Haltung zur Schweizer Finanzindustrie. Ich bin ein Bankenpatriot der allerersten Stunde. Ich habe unsere Banken durch alle Böden hindurch verteidigt, vor allem während der Finanzkrise. Die UBS, die CS, das Bankkundengeheimnis, während unsere Diplomaten da draussen reihenweise umgeknickt sind. Sie erinnern sich vielleicht an den denkwürdigen Auftritt der Schweizer Botschaft, dass damals In Berlin Tim Guldimann, später dann kurzzeitiger SP-Nationalrat in Bern, jetzt wieder in Berlin lebend. Seine Ehepartnerin hat eine deutsche Regierung, SPD, beraten, die jetzt nicht mehr im Amt ist. Und dieser Tim Guldimann hat da vor laufenden Fernsehkameras als Repräsentant der Schweiz gesagt, sie werden von mir nie eine Verteidigung der Schweizer Banken hören, was natürlich ein Affront ist. Ein Skandal für eine der wichtigsten Schweizer Industrien. Wir müssen uns ja nicht wundern, wenn wir unsere Goldadern dermassen mit Füssen treten, dass die Schweiz auf einem absteigenden Ast sich befindet. Ich erachte das einfach als schrecklich, wenn hochbesolderte Exponenten, die für unseren Staat kämpfen sollen, der Schweizer Finanzindustrie dermassen in den Rücken fallen. Natürlich gibt es in der Bankenbranche Okay. Betrüger und Leute, die das Bankkundengeheimnis auch missbraucht haben. Aber man hat es natürlich da der Gegenseite, vor allem den USA, viel zu leicht gemacht mit diesen Selbstbezichtigungen. Und wer sich eben selber zum Zwerg macht, der wird auch wie ein Zwerg behandelt. Und Guldimann hätte natürlich damals sagen müssen, dass das Bankkundengeheimnis eine zivilisatorische Errungenschaft der Schweiz war. Nicht zuletzt, dass... Parteivermögen der Sozialdemokraten Deutschlands konnte so vor dem Zugriff der Nazischerken Hitlers in Sicherheit gebracht werden und namhafte Schweizer Sozialdemokraten, wie beispielsweise Walter Bringolf aus Schaffhausen, haben sich für dieses Bankkundengeheimnis eingesetzt. Also, ich bin kein Gegner der Banken, ich bin ein Freund der Banken, ich bin auch ein Freund der UBS, ich finde es grossartig, dass wir diese Industrie haben, wir sollten sie pflegen, aber es gibt Risiken. Und ein Risiko haben wir, Jetzt verstärkt in den Blick zu nehmen, denn die Meldung lautet, es ist etwas untergegangen, dass die UBS eine Banklizenz in den USA erhalten habe. Und nun sagen Skeptiker, Kenner, auch ehemalige Bundesräte, nicht Christoph Blocher, der sich in dieser Materie stark engagiert, auch andere, denen wird es Geschmuch. Die sagen, oh, wenn die Amerikaner jetzt mit dieser Lizenz sozusagen den Finger am Abzug haben, Am Zentralnuki sozusagen, am Zentralnervensystem, am Lebensschalter der letzten verbliebenen Schweizer Grossbank, dann ist natürlich die Schweiz dadurch empfindlich erpressbar. Und dann stellt sich die Frage verschärft, nicht wegen des Eigenkapitals, auf dem sie herumreiten in Bern, sondern aufgrund der grundsätzlichen Kalibrierung dieser Banken, Können wir es uns leisten, dass eine UBS sich erpressbar macht in den Vereinigten Staaten, das müsste man ganz entscheidend und auch mit der intellektuellen Redlichkeit und aus einem Wohlwollen gegenüber dieser Branche heraus diskutieren. Viele Linke, die das zum Thema machen, die möchten ja am liebsten, dass man da den Schalter abdreht bei den Schweizer Banken, beziehungsweise, dass dann eben die Linken diese Institute kontrollieren können, beziehungsweise das Geld abziehen können, dass diese Institute noch verdienen. SVP auf Siegeskurs, was bedeutet das für 2020? 1927, die kantonalen Wahlen seit Ende 2023 zeigen eine klare Siegerin. Die SVP mit plus 36 Sitzen in Kantonsparlamenten. Das heisst, die SVP ist mittlerweile die stärkste Partei in den Parlamenten. Bei den Majorzwahlen auf Regierungsstufe werden oft die SVP-Vertreter geschnitten, nicht gewählt, da schwingen dann Mitte. Exponenten, vielleicht auch Freisinnige, vor allem auch Linke und Grüne, nach wie vor oben aus. Und dieser Erfolg ist die Folge, ist das Resultat eines klar liberal-konservativen Konzepts. Also hören Sie auf mit Populismus und diesen ganzen Kampfbegriffen des linken Medien Mainstreams. Populismus ist in dem Sinn sowieso falsch, weil Populismus gemäss Duden bedeutet, dass das Parteien wären, die mal das und mal etwas anderes erzählen. Wenn sie vor Sozialisten reden, sind sie rot. Wenn sie vor Grünen reden, werden sie grün. Und wenn sie vor Rechten reden, dann haben sie eine andere Farbe, sind sie schwarz oder was auch immer. Und dieser Populismus ist ja nicht die Eigenschaft der SVP, die in ihren Themenbereichen seit Jahrzehnten immer das Gleiche erzählt. Nein, das ist das Merkmal der Mitteparteien, die eben ihr Fähnchen wechseln oder einer FDP. Das sind eigentlich populistische Parteien, die schauen nicht aufs Grundsätzliche, sondern einfach darauf, Was möchte das Publikum hören, damit ich ein paar Prozentchen mehr ergattere? Und die FDP sollte diesen Erfolg sehr genau studieren und ein wohlwollender Begleiter, um nicht zu sagen ein Cheerleader des Freisins, Markus Somm, der frühere stellvertretende Chefredakteur der Weltwoche und heute der Chef des Nebelspalt, dass er hat in einer seiner jüngsten Kolumne sein Bedauern formuliert, artikuliert, dass eben die FDP trotz ihres konservativen Kurses abgestraft worden sei. Und ich muss da die Frage stellen, wo sieht denn eigentlich Somm diesen konservativen Kurs der FDP? Ich glaube, das Problem ist ja gerade, dass die FDP nicht konservativ ist, sondern sich eben von den liberal-konservativen immer wieder bei vielen Themen abgrenzt und so natürlich in ein Fahrwasser gerät, wo sie keine Zugewinne hat. Man muss also das Richtige tun. Und nicht einfach das, von dem man annimmt, dass es einem kurzfristig vielleicht in den Fieberkurven der Wählergunst etwas obenauf schwingen lässt. Denn das vierte Thema ist ein wichtiges und ein einschneidendes und das löst bei mir ein qualifiziertes Unbehagen aus. Wir beobachten in der Schweiz, dass die Sterbehilfe immer mehr erleichtert und legalisiert wird. Und jetzt kommt eben von der Linken, von der sogenannten Von der liberalen Seite auch, von der FDP-Seite auch, kommt dieses Erleichterungsgesetz, der Zürcher Kantonsrat hat sich jetzt dafür ausgesprochen, dass Sterbehilfe in Zürcher Spitälern erlaubt sein soll. Auch in Alterszentren, Psychiatrien und Justizvollzugsanstalten bleiben ausgenommen. Und ich sage es jetzt etwas überspitzt, aber so öffnet man natürlich die Tür. dass unsere Spitäler auch zu Todesfabriken werden, des begleiteten Suizids. Und das ist für mich eine Pervertierung des Auftrags der Spitäler. Ja, ich habe Verständnis, dass leidende Menschen ihr Leben nicht belastend verlängern wollen. Aber Spitäler haben den Auftrag, die Menschen wieder gesund zu machen. Das sind Orte der Genesung. Und wenn in einem Trakt quasi assistiert gestorben wird, und ich lasse mir nebenan quasi die lädierte Achillessehne wieder flicken, dann ergibt das eine, ich sage es jetzt mal ganz zurückhaltend, eine kognitive Dissonanz und vielleicht auch einen Bruch im Auftrag dessen, was ein Spital sein sollte. Es mag Ausnahmefälle geben, aber der gesellschaftliche Trend geht hier in die falsche Richtung. Denn diese Sterbehilfe, ja, sie ist streng geregelt. Da müssen Zweitmeinungen eingeholt werden. Jugendliche vorübergehend lebensmüde sollen sie nicht in Anspruch nehmen dürfen. Auch sollen diese Entscheidungen nicht unter Druck erfolgen. Ja, wenn dann an den Spitalbetten all die Erben sich aufreihen und dem dahinröchelnden Grossvater oder dem reichen Stammvater in den freundlichsten und nettesten Worten ins Gewissen reden, dass man ja loslassen können muss und dass jenseits des irdischen Lebens ja das Paradies eine verheissungsvolle Fortsetzung offeriert, dann beschleicht einen ein ungutes Gefühl. Diese Industrialisierung des Todes, des Tötens, der sogenannten Sterbehilfe, das ist mir etwas sehr Suspektes. Ich weiss, viele von Ihnen sehen das vielleicht ganz anders. Ich drücke hier mein ehrliches Unbehagen aus. Unbehagen habe ich auch bei der nachfolgenden Meldung, aber... Ich versuche hier Zurückhaltung zu üben, weil es um einen anderen Staat geht und weil wir uns in der Schweiz nicht einbilden sollen, wir seien da die Schiedsrichter über Gut und Böse. Und natürlich brandet jetzt da in der Öffentlichkeit auch wieder ein gewaltiges Empörungsgetöse auf, denn Israel führt die Todesstrafe für sogenannte Terroristen ein. Aber faktisch... richtet sich dies vor allem gegen Palästinenser. Das hat natürlich Auswirkungen wieder auf die Schweizer Diplomatie. Es wird dann diskutiert, auch in Bern, ob man sich dagegen protestierend verhalten sollte, sich einmischen in jener Verhältnisse. Ich kann mir vorstellen, was das auslöst, dieser Entscheid. Und natürlich tut sich die Regierung Netanyahu damit auch keinen Gefallen. Aber die Leute wissen doch ganz genau, dass dies wesentliche Teile der Weltmeinung gegen sie in Anschlag bringt. Und sie machen es trotzdem. Und natürlich, die Frage stellt sich, ist Israel da in einer Belagerungsparanoia, in einer Bedrohungspsychose gefangen? Nach diesem 7. Oktober 2023, dem Hamas-Massaker. Und auch da erstaunt mich. wie diese Gräuel medial zum Teil verharmlost werden von Leuten, die wirklich sehr, sehr weit entfernt sind. Und bei aller Skepsis, bei aller Kritik, das sind einfach Vorgänge, Entschuldigung, von denen wir uns hier in unseren wohlbehüteten Stadtwohnungen und subventionierten Genossenschafts... Bauten keinen Begriff machen können. Und deshalb wäre ich einfach etwas vorsichtig mit diesen moralischen Flammenschwert-Argumenten oder Slogans, die dann kommen. Also Kritiker warnen vor grossem politischem Schaden. Natürlich äussern jetzt alle tiefe Besorgnis. Und ich... Ich plädiere für Verständnis, für den Versuch, sich in die Situation Israels zu versetzen, gerade dann, wenn eben die Empörung am stärksten hochlotet. Erst dann, wenn sie das machen, sind sie überhaupt in der Lage, ein qualifiziertes Urteil abzugeben. Und wenn man Israels Verhalten beurteilen will, dann muss man das in Bezug setzen zu dieser Massakersituation vom Oktober 23, und den Darauf folgenden auch kriegerischen Wirren aus dem Libanon, das löst jetzt natürlich auch Empörung aus, aber vergessen wir nicht, aus dem Süd-Libanon, Nord-Israel, da ist man beschossen worden. Und hier schliesst sich der Kreis zum Anfang meiner Sendung. Man muss da natürlich schon aufpassen, dass man das Verhalten der einzigen Demokratie dort im Nahen Osten nicht plötzlich als die finstere Realität beurteilt, als das, was wir In Teheran sehen. Hier findet eine geradezu atemberaubende, schwindelerregende Umwertung der Werte statt. Und ausgerechnet die, die noch vor kurzem die westlichen Werte gegen Russland sozusagen durch die Ukraine stellvertretend verteidigt hochgehalten haben, sind heute die, denen die Mullahs eben auch sympathischer erscheinen. Also das ist mein Eindruck als Israel und die Vereinigten Staaten von Amerika. Meine Damen und Herren, das war es von Weltwoche Daily. Schweiz, ich melde mich gleich zurück mit den internationalen Nachrichten. Weltwoche Daily, das ist der Ort, wo wir nicht einfach nur bestätigen, was man hören will. Wo nicht einfach Meinungsblasen abgerufen werden können, sondern wo Sie es mit einem Moderator zu tun bekommen, der immer auch wieder die Erwartung des Zuschauers produktiv. produktiv herausfordert. Vielen Dank und das Provokative darf natürlich auch nicht fehlen. Bis gleich, ich hoffe, wir sehen uns im Anschluss auch bei Weltwoche Daily International. Entschuldigen Sie, bevor Sie dieses Video nun wegklicken, was Sie eben gesehen haben, diese Art von Journalismus, die gibt es eigentlich in dieser Form. Fast nicht mehr auf dieser Welt. Rede und Gegenrede, die andere Sicht beleuchten, das ist die Weltwoche unabhängig, kritisch und ja, auch gut gelaunt, weil wir eben glauben, dass selbst in den schlimmsten Abgründen immer irgendwo ein Lichtblick liegt. Wir beleuchten, was andere weglassen. Wir sprechen mit jenen, mit denen sich sonst niemand zu unterhalten getraut. Wir schreiben, was ist. Abonnieren Sie daher die Weltwoche. jedes Abo ist eine Liebeserklärung an die Meinungsvielfalt, denn unabhängiger Journalismus funktioniert eben nur mit unabhängig kritischen und vielleicht auch gut gelaunten Lesern. Sie sind der Grund, warum wir machen können, was wir eben machen. Alle Abo-Optionen finden Sie auf unserer Website www.weltwoche.de sowohl für Print als auch digital und massgeschneidert auch für Deutschland. Und wenn Sie bereits Abonnent sind, dann möchte ich mich an dieser Stelle einfach mal bei Ihnen bedanken und wünsche Ihnen nun viel Vergnügen beim nächsten Video.
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