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Grüezi miteinander, ganz herzlich willkommen und einen wunderschönen guten Morgen, meine sehr verehrten Damen und Herren, liebe Freunde aus nah und fern. Ich begrüsse Sie zur schweizerischen Ausgabe von Weltwoche Daily, die andere Sicht, unabhängig, kritisch, gut gelaunt, am Dienstag, dem 10. Februar 2000. und 26. Was Sie da im Hintergrund leicht verspiegelt vielleicht erkennen können, ist die glitzernde Skyline des nächtlichen San Francisco. Ich bin hochgradig, neugierig, sehr gespannt, was ich da bei Tageslicht erleben werde. Zum letzten Mal war ich hier vor einem knappen Vierteljahrhundert. Unglaublich, vor 24 Jahren habe ich in San Francisco zusammen mit meiner Kollegin Beatrice Schlag, vielleicht schaut sie zu, ich lasse sie herzlich grüssen, haben wir hier in San Francisco Michael Lewis interviewt. Michael Lewis ist einer der renommiertesten und auch erfolgreichsten Schriftsteller, Autoren, vor allem von Wirtschaftskrimis, die das Leben geschrieben hat. Er hat sich mit all den grossen Skandalen und Krisen der letzten Jahre auseinandergesetzt. Wir haben damals mit ihm, ich kann mich noch gut erinnern, über das World Economic Forum gesprochen, warum er dort nicht hingeht, was er davon hält und auch etwas über die... Tech-Revolution hier in Kalifornien uns unterhalten. Und das ist für mich das jetzt auch Eindrücklichste, was ich bereits auf der Fahrt vom Flughafen hierher ins Hotel mitbekommen habe, die unglaublich geballte Potenz der amerikanischen Wirtschaft. Das heisst, und vielleicht stimmt das auch, wir werden nachschauen, dass San Francisco in der Innenstadt eher verwahrlost sei, Obdachlosigkeit, Kriminalität, also wenn Sie da auf der Autobahn reinkommen, sehen Sie nichts dergleichen. Da ist ein Bürogebäude nach dem anderen, alles hochmodern. Auch der Flughafen in bester Verfassung. Man merkt auch die Geschäfte, wunderschön hergerichtet. Natürlich, Flughafen sind immer Schaufenster, sind Visitenkarten, aber das ist schon sehr eindrücklich. Und Kalifornien, gerade diese Gegend hier, die Bay Area bei der Golden Gate Bridge, San Francisco, dann das Silicon Valley, Palo Alto. Einst war das ja sozusagen das Hauptquartier der Hippie-Bewegung 1967, LGBTQ, der unvergessliche Harvey Milk, der homosexuelle Bürgermeister von San Francisco. Der Flughafen ist nach ihm benannt. Aber heute ist diese Gegend hier bekannt für Innovation, für gewaltige Wertschöpfung und zahlreiche Milliardäre tummeln sich ja in Kalifornien. Einige davon haben allerdings schon die Flucht ergriffen aufgrund der... durch ziemlich steif anziehenden Steuerquoten. Einige sind nach Florida gefahren, andere haben wir auf Hawaii zwar nicht getroffen, aber wir haben gehört, dass sie dort ihre Zelte bzw. ihre Villen, ihre Anwesen aufgeschlagen haben. Also San Francisco, ich freue mich sehr, if you're going to San Francisco, put flowers in your hair. Oder wie hat der Scott McKenzie gesungen? Einst hatte ich tatsächlich auch mal Lange Haare, schulterlang mit 17, aber das ist noch länger her als mein letzter San Francisco-Trip. Heute ist das sozusagen solide abgelagert in den Sedimenten meiner Biografie. Und mit einer gewissen Hippie-Sensibilität bin ich ja nach wie vor ausgestattet. Also, ich freue mich auf die paar Tage hier. Vielleicht ergibt sich auch noch das eine oder andere Interview. Noch rückblickend auf Hawaii kann ich sagen, das liegt natürlich nicht am Weg, 25 Stunden Flug, aber es ist schon ein wahnsinniges Inselparadies. Es ist eine Trauminsel und ich hätte mir das so nicht denken können. Ich bin wegen einer Geburtstagsfeier von sehr guten Freunden hingeflogen mit meiner Frau. Wir haben dort sehr interessante Leute kennengelernt und es haben sich viele Gesprächsmöglichkeiten ergeben. dich dann Hier verewigt habe mit Leslie Mandoki zum Beispiel, dem Musiker, der aus der Kälte des Kalten Kriegs in den Westen kam, um Frieden und Liebe musikalisch zu predigen mit seinen Soulmates, einer Supergruppe. Wir haben darüber gesprochen. Ich habe den Yang Son für ein Interview gewinnen können. Er ist eine der ganz wichtigen Persönlichkeiten aus Asien. war Präsident von Samsung, hat dann die Firma Harman Kardon, Harman übernommen, die legendäre HiFi-Marke, ist ein Grossinvestor im Bereich künstliche Intelligenz, gefragter Vortragsredner. Wir haben mit ihm ja auch gesprochen, das Interview ist bereits aufgeschaltet. Und das ist eben die Vielfalt auf Hawaii. Ich habe den legendären Windsurfer und... Surfer Josh Stone getroffen, den Michelangelo des Wellenreitens, der sehr viele innovative Moves entwickelt hat. Und mit ihm habe ich gesprochen darüber, was einen die Wellen über das Leben lehren, was er da an Surfing-Erkenntnissen, wie kann man durchs Leben surfen, wenn man auf den Wellen gesurft hat. Er ist heute ein sehr erfolgreicher Immobilienmakler und Restaurantbetreiber und von einer unbändigen grossartigen Energie ausgezeichnet. Ich habe übrigens im Interview sein Alter nicht preisgegeben. Er ist 55, also noch ein paar Jährchen jünger als ich. Und obwohl ich kein Surfer bin, körperlich fühle ich mich fit, da noch mitzuhalten. Aber eben auf einem Wellenbrett wäre ich verloren. Aber er hat mir gesagt, auch mit 60 kann man immer noch anfangen, ist überhaupt kein Problem. Wichtigste Erkenntnis beim Wellenreiten, erstens, niemals Panik. Keine Panik, immer ruhig bleiben. 2. Kenne deine Grenzen. 3. Lege dich nicht mit übermächtigen Kräften an. Das kommt nicht gut heraus. Dann gibt es den Wipeout. Dann tauchst du ab, dann gehst du unter Wasser. Und da musst du vor allem die Luft anhalten, bis du wieder Luft schnappen kannst. Die Weisheit des Surfers. Jetzt aber zu den Nachrichten aus der Schweiz. Ich versuche mich hier auf dem Laufenden zu halten. Und meine Kollegen in Zürich, die ja jetzt schon bald wieder eine Redaktionskonferenz veranstalten, die halten mich da auch etwas auf dem Laufenden. Zum Beispiel im Walliser Nouvellist schreibt ein Eric Michlou über die Instrumentalisierung von Grand Montana. Er lobt den Service Public der öffentlich-rechtlichen Medien und behauptet, das Drama der Silvesternacht werde jetzt wegen des Vorwurfs ungenügender Berichterstattung zum Kampf für die SRG-Volksinitiative. 200 Franken sind genug missbraucht. Die verschiedenen Westschweizer Medien hätten über Grand Montana den richtigen Ton getroffen und mit Respekt berichtet. Dann schreibt Eric Michelou wörtlich, Zitat, Wer wissen will, wie die Medienlandschaft unseres Landes mit einem stark geschwächten öffentlich-rechtlichen Rundfunk aussehen könnte, braucht sich nur die gehässigen Podcasts anzusehen, die Roger Köpel, also hier muss ich gleich einschreiten, ich bin also schwerst beleidigt, dass dieser Eric Mischlu es fertiggebracht hat, meinen Namen in einem Wort gleich zweimal falsch zu schreiben. Also ich bin da narzisstisch schwerst gekränkt aufgrund dieser mangelhaften sprachlichen Wiedergabefähigkeit des Westschweizer Kollegen. Also dieser Roger Köpel, der da an die Kasse kommt, er kann den Namen nicht mal richtig schreiben. Klammer geschlossen, also uns eine Weltwoche, im letzten Monat am Fließband produziert haben. Also wir hätten am Fließband gehässige Podcasts produziert. Eine unerbittliche Verunglimpfung des Wallis, als ob dieses Medium sich an diesem Drama ergötzen würde. Also meine Damen und Herren, jetzt komme ich also richtiggehend ins Staunen. Ich frage mich, in welchem Paralleluniversum existiert eigentlich dieser Eric? Michelou, ich meine, die Weltwoche hat ja eine Titelgeschichte produziert, eine Würdigung, eine Liebeserklärung an den Kanton Wallis, und zwar eine oder zwei Wochen nach der Katastrophe von Grand. Ja, es ist richtig, wir haben den Finger auch auf die Missstände gelegt, und zwar als erste Zeitung überhaupt. In meinem Daily damals, gleich nach der Katastrophe, habe ich aufgrund der Medienkonferenzen genau jene Missstände herausgestrichen, die sich heute ja alle bestätigen, aber... Und das sind natürlich unglaubliche, himmelschreiende Fake News. Das ist ein Missbrauch von Weltwoche Daily, um die SRG-Initiative zu bekämpfen durch einen Westschweizer Journalisten. Jetzt wird da behauptet, wir hätten den Kanton Wallis integral verunglimpft. Das Gegenteil ist wahr. Wir sind ja nach Grand Montana gefahren, haben respektvoll berichtet, haben uns mit Ortsansässigen unterhalten, mit Walliser, mit Christian Constantin, mit Altbundesrätin Micheline Galmiret. Mit Adolf Ogi haben wir uns unterhalten, ich habe mich mit dem früheren Bundesrat und Bundespräsidenten Pascal Couchpin gesprochen, um die ganze Situation einzufangen und immer wieder die Linie gezogen, gerade nicht den Kanton Wallis integral verurteilt. Ich habe sogar, Sie können das nachschauen, eine Albis-Güttli-Rede gehalten mit einem wesentlichen Bestandteil der Rede, die sich eben genau damit befasste, Der Kanton Wallis in diesem Punkt, Grau Montana, ist ein Zeichen für eine umfassende schweizerische Verlotterung. Und eben die Rede, das könne es nur im Kanton Wallis geben, die sei falsch. Also hier muss ich das in aller erdenklich schärfsten... Vor dem unweiten Golden Gate Bridge zurückweisen und ich muss den Kollegen Eric Mischlu ermahnen, nicht nur meinen Namen richtig zu schreiben, sondern vielleicht auch die Sendungen sich anzuschauen und übersetzen zu lassen, über die er nun so himmelschreiend und völlig verfehlt herzieht. Aber wechseln wir das Thema, bevor ich mich hier noch tatsächlich etwas aufrege und die Kontenance verliere. Die bisherige Bilanz der Schweiz an den Olympischen Winterspielen ist recht erfreulich. Dreimal Gold, einmal Silber, einmal Bronze. Was mir vor allem auffällt, gerade auch bei den Schweizer Athleten, ist, wie sie unverkrampft den Patriotismus pflegen. Also nicht diese schmallippige Wortlosigkeit unserer Fussballstars, die es nicht übers Herz bringen, die Schweizer Nationalhymne mitzusingen, mitzulallen oder wenigstens mitzuflüstern. Nein, im Skisport... Da ist die Schweizer Fahne noch eine richtige Ikone. Sie wickeln sich ein, sie feiern das Schweizer Kreuz als Symbol. Und dies vor dem Hintergrund natürlich unserer Geschichte in der aktuellen Ausgabe Schweizer Kreuz wie lange noch? Es gibt ja islamische Verbände, die ja Anstoss nehmen am Kreuz. Und die Schweiz hat das Kreuz sehr prominent in ihrem Nationalwappen. Grossartig, wie hier das Schweizer Kreuz gefeiert wird. Das freut die Fans zu Hause. Und natürlich auch die Fans vor Ort in Italien. Wir gönnen uns und wir gönnen den Sportlern diese Freude am Schweizer Kreuz. Grossartig die Freiburgerin Mathilde Gremo in Livigno. Zum zweiten Mal Slopestyle-Königin an den Olympischen Spielen in Südkorea. Vor acht Jahren war es Silber. Übrigens Livigno ist auch ein ganz toller Ort. Nicht weit vom Bündnerland, entfernt in den Alpen. Gelegen, beliebtes Ausflugsziel der Schweizer, auch ein Duty-Free-Ort, wo man günstig einkaufen kann, mit einer etwas, sagen wir mal, extravaganten Architektur. Das Ganze ausgebreitet in einem Tal, nicht weit von einem See entfernt. Eine interessante Umgebung, die ich mit der Familie auch schon befahren habe. Gregor Deschwanden. Auch ein Name, den man sich jetzt merken muss, sprang unverhofft zu Olympia Bronze. Es war so unerwartet, dass er die Garderobe für die Medaillenfeier gar nicht mitgenommen habe. In der laufenden Saison stand er noch nie auf dem Podest. Jetzt gelang dem Luzerner ein sensationeller Erfolg auf der Normalschanze. Im Dorfzentrum von Siebenen, Gemeinde Schüppelbach, Kanton Schwyz, will eine albanisch-islamische Vereinigung ein Kulturzentrum mit Gebetsraum errichten. Laut Medienberichten hat der Kanton Schwyz den Kauf der Immobilie, in der das Zentrum geplant sein soll, bewilligt, aber offensichtlich ohne die Gemeinde Schübelbach in den Bewilligungsprozess mit einzubeziehen. Diese will das muslimische Zentrum nicht bewilligen und hat Beschwerde beim Schweizer Regierungsrat eingereicht. Sie bezieht sich auf Hinweise auf intransparente Finanzflüsse aus dem Ausland im Zusammenhang mit dem Immobilienkauf. Meines Erachtens ist das gute Recht von... Gemeinden hier Transparenz einzufordern, was die Finanzierung und ideologischen Hintergründe von muslimischen Einrichtungen auf ihrem Gemeindegebiet betrifft. Sie sind es schliesslich dann auch, die mit den direkten Konsequenzen vor allem zu rechnen haben, zum Beispiel mit der Entstehung von überregionalen Anziehungspunkten für unklare Umtriebe. Also das ist schon etwas Befremden, wie da über die Köpfe der Gemeinden hinweg. entschieden wird, selbst in einem so bodenständigen Kanton wie dem Kanton Schwyz. In der Neuen Zürcher Zeitung konnten zwei Offiziere der Luftwaffe die Kritik am F-35. Schon beim Wort Luftwaffe läuft es einem rechten, einem richtigen Schweizer kalten Rücken hinunter. Die Luftwaffe, das ist doch das, was unsere Nachbarn im Norden hatten. mit jenem Reichsmarschall-unseligen Angedenkens des Luftwaffenmarschalls. Wir in der Schweiz hatten immer noch die Fliegertruppen. Das ist doch der Ausdruck. Aber ich habe gesehen in der NZZ schon im Titel, die Luftwaffe, da hört man ja schon, wie die Hacken preußisch zusammenknallen. Wobei ich nicht zu denen gehöre, die Preussen insgesamt in die Tonne treten. Da wird auch sehr viel Ungerechtfertigtes verbreitet. Also... Wir wollen uns da nicht auf Kosten, auch im Sinne von Eric Michelou, wir wollen uns nicht auf Kosten pauschal des Preussischen hier am Begriff Luftwaffe abarbeiten. Der ist per se einfach abzuschaffen. Es ist interessant, dass man das abarbeitet. «Gelöst hat, dass man nicht mehr von Fliegertruppen spricht in der Schweiz. Ich zitiere, dieses Kampfflugzeug F-35 ist genau das, was eine moderne Luftwaffe benötigt. Das ist das Zitat, die Wahrung der Lufthoheit sei eine staatliche Kernaufgabe. Sie lasse sich nicht an andere Länder delegieren. Stimmt, die Schweiz müsse hier selbst Verantwortung übernehmen. Vor die Offiziere ist klar, der F-35 ist dafür das richtige System. Als Mehrzweckkampfflugzeug vereint er Jagd-, Erdkampf- und Aufklärungsfähigkeiten und ist optimiert für die elektronische Kriegsführung. Genau das, was eine moderne Luftwaffe benötige. Aber kehren wir doch zurück zum viel schweizerischer und vertrauter klingenden Begriff der Flieger-Truppe. Der Blick bringt eine ziemlich freche Sensations-Story über das Liebesleben von FDP-Ständerat Thierry Burckhardt. Weltwoche. Weiss davon seit vielen Monaten Bescheid darüber, hätte die Geschichte aber ohne Bestätigung des Paars nicht gebracht. Kollege Raphael Rauch ist da etwas entschlossener und zupackender und frecher und tut es ohne Bestätigung. Vielleicht, weil er als Neoschweizer mit Migrationshintergrund, um es mal so auszudrücken, noch nicht 100% vertraut ist mit den Privatsphären-Gepflogenheiten in unserem Land, aber sicherlich ein sehr aktiver und auch innovativer Journalist, der mir an verschiedener Stelle schon aufgefallen ist. Also, der Blick berichtet Burkhards neue Freundin, seit 20 Jahren jünger, HSG-Absolventin und politische Beraterin und habe einst für den FC St. Gallen 1879 in der höchsten Schweizer Frauenliga gespielt. Es folgt die Liste der früheren wirklichen oder potenziellen Freundinnen von Burkhardt. Und das Fazit, er habe bislang in der Liebe nicht so viel Glück gehabt. Hoffen wir umso mehr, dass es diesmal klappt, meine Damen und Herren. Mit dieser weltbewegenden Schlussnachricht verabschiede ich mich fürs Erste aus San Francisco. Mit einem letzten Blick da etwas über die verspiegelte Skyline, bin aber gleich wieder da mit den internationalen Nachrichten. Vielen herzlichen Dank, Ihnen einen schönen Tag und einen guten Start weiterhin in die Woche. Manchmal geht es ja auch erst am Dienstag so richtig los. Bis bald. Entschuldigen Sie, bevor Sie dieses Video nun wegklicken. Was Sie eben gesehen haben, diese Art von Journalismus, die gibt es eigentlich in dieser Form fast nicht mehr auf dieser Welt. Rede und Gegenrede, die andere Sicht beleuchten, das ist die Weltwoche unabhängig, kritisch und ja, auch gut gelaunt, weil wir eben glauben, dass selbst in den schlimmsten Abgründen immer irgendwo ein Lichtblick liegt. Wir beleuchten, was andere weglassen, wir sprechen mit jenen, mit denen sich sonst niemand zu unterhalten getraut, Wir schreiben, was ist. Abonnieren Sie daher die Weltwoche. Jedes Abo ist eine Liebeserklärung an die Meinungsvielfalt. Denn unabhängiger Journalismus funktioniert eben nur mit unabhängig kritischen und vielleicht auch gut gelaunten Lesern. Sie sind der Grund, warum wir machen können, was wir eben machen. 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Nouvelliste: Fake News über die Weltwoche. Schweizer Kreuz: Ikone an Olympia. Sensationelle Schweizer Erfolge. Thierry Burkarts Liebesleben

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Nouvelliste: Fake News über die Weltwoche. Schweizer Kreuz: Ikone an Olympia. Sensationelle Schweizer Erfolge. Thierry Burkarts Liebesleben
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