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Grüezi miteinander. Ich begrüsse Sie ganz herzlich zu einer weiteren Ausgabe von Weltwoche.de, speziell Meilensteine der Schweizer Geschichte. Mein Name ist Roman Zeller und neben mir bereits steht schon Professor Christoph Mörgeli. Wir befinden uns hier an der Seepromenade im Dorf Murten im Kantor Fribourg, Freiburg. Lieber Christoph, was machen wir hier? Was ist hier der Meilenstein der Schweizer Geschichte? Grüezi miteinander. Es ist sogar ein Städtchen. Eine Stadt, Murten, etwa 10'000 Einwohner heute. Das war lange Zeit ein Zankapfel zwischen den Savoyern und den Habsburgern. Die Eidgenossen haben hier in den Burgunderkriegen die Stadt gewonnen. Es war dann eine gemeinsame Herrschaft von Bern und Freiburg, bis die Franzosen 1798 einfielen. Aber Murten ist traditionell eine reformierte Stadt. im Kanton Freiburg, der ja im Übrigen katholisch ist und darum auch politisch dann immer etwas anders unterwegs, also nicht katholisch-konservativ, sondern eher radikal-liberal-freisinnig-stimmend. Aber Murten haben wir aus einem anderen Grund hier ausgewählt, an den Gestaden des Murtensees. Und es geht nämlich heute um die Schweizerische Landesausstellung des Jahres 2002. Weisst du noch, da war ich zehn Jahre alt, wir sind da begeistert an diese Landesausstellung gereist, Iverdon, Biel, Murten und... Iverdon, Biel, Murten, dann haben wir Neuenburg noch, das dazukommt. Ich glaube, das sind die Standorte der damaligen Expo 02. Was war da genau besonders? Was ist dir da geblieben? Ich habe so lose Erinnerungen. Ich weiss noch, dass uns vor allem diese interaktiven... Aktivitäten wahnsinnig gefallen haben. Was ist dir geblieben? Um was geht es? Was ist der Kern der Landesausstellung 2002? Ich kann mich vor allem erinnern an heftige Diskussionen vor, während und nach dieser Expo 02. Es waren nicht mehr Jahre, in denen alles einfach so selbstverständlich war, in denen die Schweiz eigentlich gemeinsam in eine Zukunft schaute, wo die Ansichten nicht divergiert hätten. Nein, im Gegenteil. Jeder hatte hierzu seine eigene Meinung und es war zugegebenermassen für die Organisatoren schwierig, hier einen gemeinsamen Nenner zu finden, der dann auch die Schweizerinnen und Schweizer, aber auch andere Besucher angesprochen hätte. Die früheren Landesausstellungen hatten es vielleicht noch etwas leichter. Da gab es ja die erste richtige 1883, Platzspitz in Zürich. Dann kam eine... in Genf, dann 1914 in Bern, berühmt auch zusammen mit einer Landwirtschaftsausstellung, dasselbe 1939, die berühmte Landi in Zürich, damals im Rahmen der geistigen Landesverteidigung, 1964 Lausanne Expo, im Rahmen des Kalten Kriegs vor allem, aber eben auch des Aufbruchs in die Moderne. Und man hätte eigentlich gerne... Das nächste Ereignis einer solchen Landesausstellung war 1991, wegen 700 Jahren Eidgenossenschaft. Das hat dann aber nicht funktioniert und man hat die Landesausstellung immer etwas weiter nach hinten geschoben. Woher kommt dieses Phänomen Landesausstellung? Was ist da die grundsätzliche Idee, die Überlegung dahinter? Man wollte natürlich eine nationale Klammer. Früher waren das vor allem Leistungsschauen der Industrie, des Gewerbes, auch der Dienstleistungen. Und man kam dann immer mehr davon ab, zu gemeinsamen Ideen. Natürlich wollte man auch immer Unterstützung von den entsprechenden Firmen haben. Es sollte ja hauptsächlich privat finanziert werden. Das war dann bei dieser Expo 02 nicht mehr der Fall. Der Bund musste da ganz kräftig einschiessen. Es ging eigentlich um 1,45 Milliarden am Schluss, welche diese Landesausstellung gekostet hat, die wirklich mit viel Gewürge dann irgendwann zustande kam. Denn 1991 hat die Volksabstimmung ergeben, dass in der geplanten Zentralschweiz diese Landesausstellung gar nicht auf grosse Gegenliebe stösst. Das Einzige, was eigentlich fertiggestellt wurde, war der Weg der Schweiz am Vierwaldstättersee. War man, wenn man zurückdenkt an die Ursprünge dieser Landesausstellung, dieser Expo, war man da begeisterter, wenn es um das Nationale zur Schaustellung der Schweiz ging? War man da überzeugter, geeinter? Wie war das damals? Das ist schon so. Man war vor allem natürlich in dieser gefährlichen Zeit vor dem Zweiten Weltkrieg 1939 in Zürich bereit für eine nationale Manifestation gegen innen, aber eben auch gegen aussen. ein Einigvolk von Brüdern und Schwestern darzustellen, gewissermassen. Und diese Lande waren wirklich ganz, ganz grosser Erfolg. Hatte übrigens gleich viele Zuschauer wie dann die Expo 02, aber doch in wesentlich früherer Zeit. Natürlich sind immer auch Mehrfacheintritte so mitgerechnet. Aber hier wurde es dann doch langsam schwierig. Schon 1964 versuchte man mit einem Computerprogramm, die gängigen Klischees des Schweizers und der Schweizerin zu unterlaufen. Es gab da lustige Fragen, zum Beispiel, kann jemand Schweizer sein, der nicht gerne Militärdienst leistet, oder kann jemand Schweizer sein, der gerne ausschläft am Morgen. Und hier in Murten und im Dreiseenland, wie dann eben die Ausstellungsgeografie bestimmt wurde, wurde es noch etwas schwieriger, weil man... Er konnte ja nicht einfach eine rückwärtsgewandte Schau zeigen, sondern wollte mit der Zeit gehen und die Zeit abbilden. Warum hiess es eigentlich Expo und nicht Landesausstellung? Expo ist natürlich eine französisierte Fassung, die etwas besser über die Zunge läuft, vor allem auch über die Sprachgrenzen hinweg. So hat sich das durchgesetzt. Die Landesausstellung in Zürich hiess eigentlich offiziell noch LA, beides grossgeschrieben. wurde da aber zum liebevollen Begriff Landi abgewalzt und ein bisschen auch profaniert. Aber hier die Expo 02 zeigt eben auch das Jahr, wo es stattfand. Man musste es, wie gesagt, immer wieder ein bisschen verschieben. Es fand ein Beschluss des Bundesrates 1995 statt, dass man diese Landesausstellung wirklich durchführen will. Der damalige Bundesrat Delamira hat sich vor allem... dafür ausgesprochen und eingesetzt. Und es ist in der Tat natürlich geografisch eine wunderbare Gegend hier am Bieler See, am Murtensee und am Neuenburger See, die man gewählt hat. Und warum genau diese vier Gemeinden, Murten, Iverdon, Neuenburg und Biel? Warum diese vier Gemeindenstädte? Das zeigte sich, dass man hier wirklich die Infrastrukturen hatte, genügend Platz, um dann diese Landes... Ausstellung, diese Expo 02, auch an schönen Orten aufzustellen. Es gab zuvor unzählige Querelen über das Konzept, über die Finanzierung. Das erwies sich als gar nicht so einfach, vor allem weil die Privatwirtschaft auch etwas klemmte. Man kennt noch den Namen Jacqueline Fendt, die zuerst da als Direktorin auserkoren wurde. Pippi Lottirist sollte mitmachen. Später waren es dann vor allem Martin Heller. Als künstlerischer Leiter Nelly Wenger, als Direktorin, die bekannt geworden sind. Und als grosser Troubleshooter, der sämtliche Probleme zur Seite schieben sollte, wurde der FDP-Nationalrat, FDP-Präsident Franz Steinecker aus dem Kanton Uri geholt. Und der hat seine Sache gut gemacht. Was ist dir positiv geblieben? Was hat dich da fasziniert, beeindruckt? Was ist da auf der positiven Seite übrig geblieben? Das Konzept dieser sogenannten Arteplage, wie man sie nannte, das ist eine Zusammensetzung der Wörter Kunst und Plage, also Strand. Und jede dieser Arteplage sollte einer der entsprechenden beteiligten Kantone abbilden. Da war natürlich hier Freiburg in Murten, es war dann in Biel der Kanton Bern und wir haben dann auch die Kantone. Watt in Iverdun beispielsweise und Neuenburg in der Hauptstadt Neuenburg. Und eine fünfte Arteplage, die war mobil, das war ein umgebauter Lastkahn, wenn ich es richtig sehe. Das war dann der Kanton Jura, der sich bewegte und auf diesem Kahn fanden bestimmte Events statt. Überhaupt, die Show spielte eine grosse Rolle natürlich. Die Eröffnungsshow ist... etwas missglückt, wenn ich mich recht erinnere. Es war eine gewisse Enttäuschung, hat nicht allen gut gefallen, aber über den Geschmack lässt sich bekanntlich nicht streiten. Also was für uns wahnsinnig eindrücklich war, das weiss ich noch, und das war eigentlich hinter uns hier im Wasser, war dieser Würfel, der da plötzlich aus dem See ragte, dieser Murtener Würfel, Gekuader. Was war damit, wie hast du darüber gedacht? Das war vielleicht eines der Haupt... Hauptereignisse dieser Expo 02, nämlich dieser Würfel, dieser sogenannte Monolith von Jean Nouvel, ein Pariser Architekt mit ganz grossem Namen. 36 x 36 Meter ragte hier aus dem Wasser vor Murten. Ich glaube, 36 Meter ging es auch in die Tiefe und es war dann irgendwie doch verankert, dass das nicht wie ein Schiff plötzlich davonfährt. Es hat... Es hatte eine rostfarbene Farbe, wenn ich mich da recht erinnere. Es war auch ein bisschen umstritten. Manche nannten es einen Rostwürfel und man konnte nur per Schiff dahin fahren. Und im Innern dieses Monoliths gab es zwei. große, mächtige Panoramen. Eines war jenes der Schlacht bei Murten von 1894, ursprünglich für Zürich entwickelt, dann eingepackt und nicht mehr gezeigt über viele Jahre und hier wieder präsentiert. 100 Meter auf 10 Meter Höhe, also ein Gewaltsthing. Und dazu kam ein zweites Panorama, das war dann gestaltet in moderner Art und Weise. Es gab aber auch sehr viel zu sehen hier am Ufer in Mur. Es gab prachtvolle Gärten, Pavillons, ein sogenannter Garten der Gewalt mit dem IKRK, wo man natürlich auch Probleme zeigte. Überhaupt war diese Expo natürlich mit den Problemen auch aufs Engste verknüpft und die Schweiz war ein bisschen in einer Depression. Also schon 1991, die 700-Jahr-Feier wurde von den Kulturschaffenden nicht mitgetragen aus Protest gegen den Fischenstaat, weil man hier unbequeme Bürger... quasi fischiert und beobachtet habe. Und 2002 ist ein Jahr nach der Katastrophe der Swissair, die nationale Fluggesellschaft, die gegraundet ist. Also auch hier war die Stimmung etwas am Boden und musste dringend wieder aufgeheitert werden. Ist das unter dem Strich mit dieser Expo 02 gelungen? Das ist eine schwer zu beantwortende Frage. Sicher ist, dass diese Arteplas einigen gefielen, dass sie anderen etwas weniger gefielen. Der Erfolg war mit 10,4 Millionen Besuchern nicht schlecht. Es dauerte vom Mai bis Oktober 2002. Manche haben sich natürlich an den Kosten geärgert und dass der Bund hier einspringen musste. haben anderes kritisiert. Da gab es natürlich sehr vieles. Insgesamt hat man diese Expo 02 über die Bühne gebracht. Es gab dann nachher auch wieder nochmals Finanzierungsprobleme. Der Abbruch ist auch nicht ganz einfach, ist aber letztlich dann doch einigermassen problemlos geglückt. Auch dieser sogenannte Rostwürfel hinter uns, dieser Monolith ist abgebrochen worden, in viele Eisenteile zerlegt. Die konnte man zum Teil auch erwerben und ging dann in alle Welt hinaus. Und auch das andere wurde abgebrochen. Franz Steinecker hat immer gesagt, wir wollen nicht eine Ausstellung für die Ewigkeit machen. Wir wollen keine Museumsschweiz, sondern die Schweiz soll sich bei jeder Landesausstellung neu darstellen können und auch neu erbauen. Wenn wir gerade beim Stichwort sind, wann findet die nächste Ausstellung statt? Wann ist die nächste Expo? In welchem Jahr? Auch hier ist wieder eine grosse Diskussion. Man wollte mal in den Raum Boden sehen, die Ostschweiz. Jetzt ist meines Wissens so das Jahr 2030 angedacht in der Nordwestschweiz. Ich glaube, dass sich auch Altbundesrätin Doris Leuthardt hier engagiert. Genaueres weiss ich aber nicht. Es wird sicher wieder eine Sache, die viel diskutiert werden wird, die nicht allen gefällt. Wie gesagt, der Geschmack ist halt... wirklich Geschmackssache. Beispielsweise wollte man auch diesen Monolithen ständig hier aufstellen. Es gab eine Bürgerinitiative gewissermassen, dass man das so erhalten soll und es sei ein unglaublicher Werbeeffekt für Murten und da würden dann die Touristen hinströmen und die Zuschauer, die meisten Murten waren froh, als dann dieser Monolith wieder verschwand. Und ich meine auch, der Murtensee präsentiert sich jetzt zumindest nicht hässlicher. Wenn du dem OK oder den Initiatoren der nächsten Expo einen Tipp geben könntest, der diese Landesausstellung auch historisch überblickt, was ist da etwas, das man unbedingt beachten muss? Was ist da dein zentraler Ratschlag an künftige Landesausstellungen? Ich weiss nicht, ob ich den Mut dazu aufbringen könnte. Denn es ist ja klar, man muss da jeweils die modernsten Tendenzen aufzeigen. Man hat auch die zeitgenössischen Künstler, die man beschäftigt. Und da gefällt halt einiges nicht allen. Und es wird sehr, sehr anspruchsvoll sein, hier etwas hinzustellen, das einer grossen Mehrheit der Menschen gefällt. Das wird wirklich immer eine grössere Aufgabe. und wie ich die bewältigen könnte. ist mir im Moment wirklich nicht klar. Ich glaube nicht, dass eine Landesausstellung nach meinem Geschmack einen grossen Zuspruch finden würde, wahrscheinlich auch nicht eine Mehrheit begeistern. Aber vielleicht ist das auch der Fall bei jenen, die jetzt in der Verantwortung stehen. Aber braucht es eine Landesausstellung oder braucht es das gar nicht mehr? Das ist auch eine sehr umstrittene Frage und darüber könnte man heftig diskutieren. Also ich bin der Meinung, dass es... Eine gute Sache ist, wenn man grundsätzlich wieder als Staat, als Nation überdenkt, wo man steht. Und es ist natürlich aber immer auch eine Sache des Zeitgeistes. Hier bei der Landesausstellung Expo 02 hat sich beispielsweise die Armee ganz anders präsentiert als noch 1964. In diesem Igelpavillon, voll bewaffnet auf alle Seiten im Kalten Krieg, bereit auch für den Ernstfall. Hier zeigte man dann 2002 vor allem die Auslandeinsätze der Armee, gewissermassen das humanitäre Gesicht der Schweizer Armee. Und heute würde man diese Armee angesichts der Vorgänge in Europa sicher wieder ganz anders darstellen. Lieber Christoph, ganz herzlichen Dank für deine Ausführungen. Ihnen danken wir. Wir grüssen Sie herzlich aus Morten, wünschen Ihnen ein wunderschönes Wochenende und bis zum nächsten Mal bei Meilensteine der Schweizer Geschichte bei Weltwoche Daily Spezial mit... Professor Christoph Mörgli, vielen herzlichen Dank.

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Meilensteine der Schweizer Geschichte: Prof. Christoph Mörgeli über die Expo 02 und Segen und Fluch der Landesausstellungen

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Meilensteine der Schweizer Geschichte: Prof. Christoph Mörgeli über die Expo 02 und Segen und Fluch der Landesausstellungen
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