Grüezi miteinander, ganz herzlich willkommen und einen wunderschönen guten Morgen, meine sehr verehrten Damen und Herren, liebe Freunde aus nah und fern. Ich begrüsse Sie zur schweizerischen Ausgabe von Weltwoche Daily. Die andere Sicht, unabhängig, kritisch, gut gelaunt, am Dienstag, dem 31. März 2000. 26. Vergessen Sie das Getöse, vergessen Sie das Dohuwabohu und all die Kriege da draussen. Bald ist Ostern und an Ostern fallen alle unsere Sorgen und Nöte von uns ab. Denn Ostern, das ist das Wunder der Auferstehung. Ostern, das ist das Wunder der Versöhnung. Dass eben nach christlicher Vorstellung sich der Allmächtige, der Schöpfer des Universums, sich stellvertretend durch seinen Sohn Jesus ans Kreuz nageln lässt, ohne seine Superkräfte vorher zu mobilisieren. Und diese Übeltäter, diese Erzschurken, die damit Intrigen und gezinkten Karten den Gottessohn der schändlichsten Hinrichtungsmethode zugeführt haben, die es damals gegeben hat. So eine Geschichte kann man sich ja gar nicht ausdenken. Und das ist unglaublich faszinierend, auch für all jene, die gar nicht daran glauben und die auch nicht besonders religiös sind. Ich werde auf dieses Osterwunder noch zu sprechen kommen. Ich muss mich natürlich da auch wieder intensiv einlesen, um als Hobbytheologe mich nicht gänzlich lächerlich zu machen. Aber in dieser Geschichte... ist die ganze Pointe des Christentums drin, nämlich der allmächtige Gott, der unendlich gross ist, aber sich klein macht, um dem Menschen seine Zuneigung mitzuteilen und in diesem Moment der Kreuzigung, sozusagen eben das Kreuz, das ganze Leid der Menschheit auf sich nimmt. Da sind... Jahrhunderte lange theologische Diskussionen geführt wurden. Das ist eben diese stellvertretende Opferleistung, die zu einer Erlösung der Menschen führt, ungeachtet all dessen, was sie gemacht haben. Das ist natürlich die protestantische Lesart eines Karl Barth. Aber ich werde versuchen, das möglichst schlüssig und klar und auch für den Laien und religiösen Skeptiker nachvollziehbar darzulegen. Vorher aber befassen wir uns mit der Prosa der Politik und der unmittelbaren Aktualität. Das Berner Wahlbeben, Quittung für Rot-Grün, das habe ich gestern noch vergessen zu erwähnen, Wir sind eben abgelenkt von den kriegerischen Ausschweifungen, die wir... in der Ukraine, aber auch im Nahen Osten erblicken. Der Irankrieg hat ja den Ukraine-Krieg fast komplett aus den Schlagzeilen verdrängt. Und es gibt jetzt einen riesigen Deutungskampf und Vergleiche. Ja nun, wer ist jetzt eigentlich da berechtigt, gegen wen Krieg zu führen? Also wenn sich die Russen bedroht fühlen durch die NATO-Osterweiterung, ist das jetzt ein legitimer... Verteidigungskrieg aus der strategischen Defensive oder ein fürchterliches Jahrhundertverbrechen. Und wenn sich dann umgekehrt der Staat Israel bedroht führt durch den Iran, nicht nur durch die ideologischen Aussagen seiner höchsten staatlichen Exponenten, sondern auch durch eine praktische Politik der Unterstützung von vielen fünften Kolonnen, darunter Hamas, Hezbollah, für auch Syrien, die tatkräftig. an der Destabilisierung Israels gearbeitet und dort auch massiv geschossen haben. Ist jetzt Israel in der schurkischen Rolle oder aber in der Notwehrrolle? Das sind ja die Diskussionen, die Debatten, die man führt. Die schweizerische Quintessenz lautet Pflege der eigenen nationalen Interessen. Haltet euch aus fremden Händeln raus. Die Neutralität gilt es hochzuhalten, die immerwährende, bewaffnete, umfassende Neutralität. Hört auf mit diesen NATO-Pilgerreisen, ich komme dann gleich noch darauf zu sprechen. Und vor allem hat der Bundesrat dafür zu sorgen, dass in dieser auch wirtschaftlich sehr angespannten Lage wir keine durchgeknallten Menschheitsexperimente und gesellschaftlichen Manöver durchführen, die uns an den Rand auch unserer Existenzfähigkeit und Wohlstandsfähigkeit bringen, Stichwort grüne Wände, Stichwort Preisgabe der Unabhängigkeit und nicht zuletzt, vielleicht sogar zuerst, dieses völlig ausser Kontrolle geratene Zuwanderungsgeschehen. Und ich sage Ihnen, wenn innerhalb von 20, 25 Jahren Millionen in die Schweiz zuwandern, Wenn unsere Bevölkerung massiv wächst mit der entsprechenden Übernutzung, Überhitzung der Infrastruktur, wenn diese Zuwanderung dermassen gross ist, ja eine Anerkennung für unser Land eigentlich, dass sie ihren eigenen Schneeball-Effekt produziert, dann muss man hier auf die Bremse stehen. Und das machen wir nicht. Wir sind immer noch mit Volldampf in die falsche Richtung unterwegs, aber das ist nicht mehr realitätsangemessen. Das ist die... Entschuldigung, das ist die Botschaft, die wir aus diesen Kriegen auf die Schweiz umlegen müssen. Sicherung der eigenen Bestände und vor allem Vermeidung dieser Fehler, die man sich glaubte leisten zu können in Zeiten des Überflusses. Also, wir sind beim Berner Wahlbeben, Quittung für Rot-Grün. Ich habe mich, wie jetzt gerade in der Sendung, davontragen lassen von diesen geopolitischen Wirren. Die SVP geht als strahlende Siegerin aus den Berner Grossratswahlen hervor, plus sieben Sitze, während die Grünen und die Mitte verlieren, das bürgerliche Lager festigt. Seine Macht allerdings auf der Stufe der Exekutive hat sich die grüne Nationalrätin Aline Trede durchgesetzt. Sie verlässt jetzt die Bundeshausfraktion ihrer Partei. Die hat federn lassen müssen in einer schwierigen Situation, zumal auch der frühere Präsident Balthasar Glättli es ja geschafft hat, in der Stadt Zürich eine Laufbahn hinzukriegen. Trotz medialem Trommerfeuer für die Klimawende zeichnet sich jetzt also auch im Kanton Bern Ab eine Rückkehr zum Bewerten, zum soliden, nicht mehr linke Experimente, sondern Kurskorrekturen in Richtung, wie das eben immer der Fall ist, wenn es draussen ernst wird, wenn die Schwarzbrotthemen sich aufdrängen, dass man eben da zum Konservativen wieder etwas stärker sich hin bewegt. die Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich. Löst Verunsicherung, vielleicht sogar etwas Bestürzung aus? Wir verzeichnen einen jähen Absturz der Konjunkturprognosen auf unter 100 Punkte, auf überraschend 96,1. Das ist der tiefste Wert seit dem Zollhammer 2025. Die Experten haben sich verschätzt, sie haben sich verkalkuliert. Man rechnet ja eigentlich mit besseren Zahlen. Aber es hat sich nun eingetrübt, die Schweizer Industrie, Maschinenbau, Elektro blutet, während die Politik in Bern über neue Regulierungen und Melkmethoden brütet. Das ist die ganz grosse Gefahr, die wir natürlich haben, dass wir mittlerweile leider auch in der Schweiz einen gewaltigen Staatsapparat aufgebläht haben. der die Wirtschaft als willige Milchkuh betrachtet, wobei man die Milchkuh eben nicht pflegt, sondern immer mehr ausnimmt, auszehrt, sodass wenig Treibstoff und Wasser übrig bleibt, um die ganze Oase dieser Wohlstandsgenerierung, der Wohlstandserzeugung, der wirtschaftlichen Wettbewerbsfähigkeit zu begrünen, beziehungsweise eben diesen Unternehmen die Mittel so zu belassen, dass sie dann investieren können, dass sie florieren können. Der Staat frisst immer mehr weg, beansprucht immer mehr Mittel, Steuermittel, Abgaben für sich durch Regulatorien, durch Vorschriften, Bleiplatten, machte der Wirtschaft das Leben schwer, leider auch in der Schweiz. Wir haben die genau gleiche verheerende Entwicklung, wie wir sie in Deutschland beobachten, einfach etwas homöopathisch ab. gemildert. Iran-Krieg, das Ende der Neutralitätsillusion. Israel und die USA und der Trump führen weiter in massive Schläge gegen die iranische Infrastruktur. In Bern wächst der Druck, die Kooperation mit der NATO zu vertiefen. Ich habe den Armeeschef Benedikt Roos angesprochen. Er hat nach 100 Tagen seiner Amtszeit entsprechend in den Schweizer Nachrichten Auskunft gegeben. der war Anfang März. bei der NATO in Brüssel und ähnlich macht es ja vor sein Chef, der Martin Pfister. Und da sind wir einfach in einem schwierigen Rang in der Schweiz. Und ich habe sogar noch Verständnis dafür, dass diese Neutralitätsverlotterung stattfindet, denn die Neutralität ist, seit ich... zurückdenken kann, in den 80er und vor allem auch in den 90er Jahren, zu einem absoluten gesellschaftlichen Auslaufmodell geworden. La neutralité n'existe pas. Man hat diese Neutralität schlecht geredet als Trittbrettfahrersyndrom, als völlig ungenügend, um den Schutz der Schweiz zu gewährleisten. Und wir beobachten eben bei Exponenten unseres Staates, bei einem Armee-Chef Ross, auch bei einem Bundesrat Pfister, Diese Denkfehler, dass man sagt, ja, klingt ja noch vernünftig, die Neutralität allein schützt uns nicht, wir haben die Armee vernachlässigt, man hat die Verteidigungsfähigkeit nicht entsprechend aufgebaut, also müssen wir doch jetzt, da die Russen und andere unmittelbar vor einem Angriff stehen könnten, müssen wir uns doch jetzt mit der NATO verbünden, mit der EU enger zusammenschliessen. Und das sind diese irrigen Gedanken. die natürlich angstgetrieben sind, die Propaganda getrieben sind und die vor allem von falschen Voraussetzungen, von falschen Grundsätzen ausgehen. Die Neutralität alleine schützt nicht, aber die Neutralität verringert die Wahrscheinlichkeit, dass wir angegriffen werden. Wer neutral ist, ist niemandes Feind. Das heisst nicht, dass man nicht angegriffen werden kann. Es sind immer wieder neutrale Staaten überrannt und überrollt worden. Belgien zum Beispiel, gerade von Deutschland. umso Weniger schätzen es die Belgier, wenn ihnen heute die Deutschen sagen, wie sie mit den russischen Staatsvermögen umgehen sollen. Da ist ja auch eine Art Schwitzkastenbewegung im Gang von Seiten des deutschen Kanzels. Das ist jetzt in den Nachrichten etwas zurückgetreten. Aber natürlich auch ein Problem, das zeigt, dass die Kleinen in der EU unter Druck geraten. Also die Neutralität alleine ist noch keine Lebensversicherung, aber sie hilft schon einmal, nicht in Kriege hineinverstrickt zu werden. Aber dazu braucht es natürlich, um dann den Schutz zu gewährleisten, eine Armee, aber eine eigene. Und die Hoffnung, dass man glaubt, die Kavallerie, die NATO-Kavallerie, so sie denn existiert, tatsächlich in die Schweiz käme, oder stellen Sie sich vor, die Schweiz hätte jetzt tatsächlich eine engere Bindung an die NATO und jetzt käme der Druck, ja, aber wir sind im Krieg gegen Russland. Wir müssen die Ukraine unterstützen, wir müssen das Baltikum unterstützen, wir müssen jetzt Truppenkontingente wie die Deutschen abstellen da. in den baltischen Raum, plötzlich passiert irgendetwas, die Schweiz wird Kriegspartei, sie wird wahrgenommen, beispielsweise von Russland, als faktisches, heimliches oder auch tatsächliches NATO-Mitglied, das könnte Vergeltungsmassnahmen nach sich ziehen und wenn so ein Krieg eskaliert, im Moment ist die Wahrscheinlichkeit vielleicht nicht mehr so akut, es gab schon brenzligere Phasen, aber es ist auch gefährlich, weil das Ganze jetzt nicht mehr im Fokus der Öffentlichkeit steht. Stellen Sie sich einmal vor, wenn jetzt die Russen plötzlich mit Polen Krach bekämen, dann stehen sie schon in einem Nachbarland der Bundesrepublik und die Bundesrepublik ist ein Nachbarland der Schweiz. Und wenn dann unsere Soldaten im Baltikum stationiert sind, dann dürfen wir sie vielleicht gar nicht mehr in die Schweiz zurücknehmen. Also diese ganze Verfilzung, die da angestrebt wird, diese institutionelle Verzahnung, Verbindung, Anschraubung, raubt ja der Schweiz gerade das, was sie braucht. Meisterhaft, was unsere Politiker, unsere Bundesräte in der Vergangenheit meisterhaft vorgeführt haben, diese Politik eben der strengen Neutralität bei gleichzeitig glaubwürdiger Abschreckung, dass man eben mit eigenen Streitkräften, mit einer eigenen Armee und nicht einer Fremden, die dann eben im Ernstfall sowieso nicht kommt, den Eintrittspreis für einen potenziellen Möchtegern-Aggressor erhöhen kann. Aber das hat man in den letzten Jahren und Jahrzehnten schlecht geredet, man hat es auch in den Medien ins Lächerliche gezogen. Wir sind da von einem falschen Zeitgeist, auch der Wohlstandsverwahrlosung, angekränkelt gewesen und deshalb dürfen wir uns nicht wundern, dass das auch in der Bundesverwaltung, sogar im Bundesrat, sich durchgesetzt hat, diese falsche Vorstellung. Und da darf man jetzt nicht einfach nur erzürnt die Faust im Sack machen und selbstgerecht auf die da oben in Bern zeigen. Da hat das Volk in der Schweiz, da haben wir Bürger, die Medien, die Journalisten haben auch massiv versagt, haben wir doch eine gewaltige Aufklärungsleistung vor uns. Da muss eben Druck gemacht werden. Wenn es oben im Staat nicht mehr läuft, bei den Angestellten, dann muss der Chef wieder in die Hosen. Und in der Schweiz ist der Bürger, ist die Bürgerin der Chef. Das ist ein ganz wichtiger Punkt. Und passen Sie auf, diese Gaunerworte, die jetzt kursieren, kooperative Neutralität. flexible Neutralität, aktive Neutralität. Das sind Versuche, die Neutralität zur reinen Gummineutralität zu machen, zur Manövriermasse in den Händen der Politiker, die aus was für... auch Motiven immer sich da international anbieten oder auch in Szene setzen wollen. Und eine NATO-Annäherung, eine EU-Annäherung bringt den Krieg in die Schweiz, weil sowohl die NATO wie auch die EU ganz entschieden und noch viel stärker als die Schweiz mit ihren Wirtschaftssanktionen gegen Russland Kriegspartei sind gegen eine Atommacht. Und wenn wir schon bei der NATO sind, muss man immer wieder in Erinnerung rufen, Welcher NATO möchten sich denn eigentlich unsere Bundesräte annähern? Bitte schön. Der NATO von Donald Trump, die in Grönland vielleicht eingefallen wäre? Oder der NATO von Dänemark, die sich gegen die Trump-NATO verteidigt hätte? Oder jetzt, welche NATO? Die NATO des amerikanischen Präsidenten, der sehr verärgert ist, dass ihm die anderen NATO-Staaten nicht helfen, bei seinem Iran-Krieg zusammen mit Israel. Stellen Sie sich vor, die Schweiz wäre jetzt da dabei, dann ginge plötzlich die Forderung an uns. So, jetzt müsst ihr auch gegen den Iran kämpfen, sonst gibt es dann noch härtere Zölle gegen unser Land. Das sind doch brandgefährliche Szenarien, meine Damen und Herren, die einfach in dieser surrealen Blase, in dieser der Wirklichkeit entrückten Wohlstandsblase, leider auch in unserem Bundeshaus, Spiegel der gesellschaftlichen Verhältnisse dieses Landes vorhanden sind. Das ist zu korrigieren. die Neutralitäts- Illusion ist durch die Neutralität zu ersetzen. Individualbesteuerung, ein bürokratisches Monster, wird geboren nach dem Jahr vom 8. März. 54,2 Prozent beginnt jetzt das Chaos. 1,7 Millionen zusätzliche Steuererklärungen müssen verarbeitet werden. Was als Gleichstellung verkauft wurde, entpuppt sich als gigantisches Arbeitsbeschaffungsprogramm für Steuerberater und Beamte. Familien mit nur einem Haupteinkommen werden massiv bestraft, eine ideologische Umerziehung per Steuerbescheid. Wir haben oft darüber gesprochen, aber Sie werden jetzt sehen, das führt zu einer gigantischen Aufblähung der Staatsverwaltung, auch der Ausgaben. Und ist natürlich auch ein Versuch, die Familie zu unterminieren, zu unterlaufen. Ja, aus Ehepartnern quasi eine fiskalische Zweckgemeinschaft zu machen, mit allerlei ideologischem Überbau. Ein anderes Thema, aber das können wir an dieser Stelle nicht mehr vertiefen, ist das Thema Bargeld, das in der Schweiz natürlich auch eine grosse Rolle spielt. Und da gibt es die nicht unberechtigte Befürchtung, dass bei uns eben auch das Bargeld immer stärker zurückgedrängt wird. Bargeld ist Freiheit in der Hosentasche, ist natürlich auch Freiheit von der staatlichen Vollüberwachung, die leider auch in der Schweiz immer mehr fortschreitet im Bereich des Internets. Da haben wir die Diskussion, dass man die Kinder vor den sozialen Medien beschützen muss. Das ist ein Weg, dem sicherlich viele Eltern einiges abgewinnen können. Weil ihnen natürlich diese Verbote, die da geplant werden, eben auch wieder diese staatliche Anmassung, hier Erziehungsaufgaben wahrzunehmen, die Arbeit erleichtert. Aber man kann sich natürlich die Frage stellen, was soll das eigentlich? Wieso brauchen wir jetzt diese Vorkostereien? Unsere Kinder müssen ja auch lernen, mit diesen sozialen Medien umzugehen, genauso wie wir damals haben lernen müssen, mit Zeitungen umzugehen. Fernsehprogrammen umzugehen. Und ja, die ältere Generation erinnert da ziemlich an die älteren Generationen von früher, die natürlich in all diesen neuen Medienerrungenschaften den Untergang des Abendlandes gewittert haben. Meine Damen und Herren, das war es von Weltwoche Daily Schweiz. Ich danke Ihnen für die Aufmerksamkeit. Das war es. Ich melde mich gleich wieder zurück mit der internationalen Ausgabe. Im Anschluss machen Sie es gut. Einen schönen Start. Schwungvoll in den Tag und vor allem vergessen Sie nicht, bald ist Ostern, macht euch keine Sorgen. Entschuldigen Sie, bevor Sie dieses Video nun wegklicken, was Sie eben gesehen haben, diese Art von Journalismus, die gibt es eigentlich in dieser Form fast nicht mehr auf dieser Welt. Rede und Gegenrede, die andere Sicht beleuchten, das ist die Weltwoche unabhängig, kritisch und ja, auch gut gelaunt, weil wir eben glauben, dass selbst in den schlimmsten Abgründen immer irgendwo ein Lichtblick liegt. Wir beleuchten, was andere weglassen. Wir sprechen mit jenen, mit denen sich sonst... niemandem zu unterhalten getraut. Wir schreiben, was ist. Abonnieren Sie daher die Weltwoche. Jedes Abo ist eine Liebeserklärung an die Meinungsvielfalt. Denn unabhängiger Journalismus funktioniert eben nur mit unabhängig kritischen und vielleicht auch gut gelaunten Lesern. Sie sind der Grund, warum wir machen können, was wir eben machen. Alle Abo-Optionen finden Sie auf unserer Website www.weltwoche.de sowohl für Print als auch digital und maßgeschneidert auch für Deutschland. Und wenn Sie bereits Abonnent sind, dann möchte ich mich an dieser Stelle einfach mal bei Ihnen bedanken und wünsche Ihnen nun viel Vergnügen beim nächsten Video.
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