Verbrenner-Aus würde Europas Autobauer tief in die Verlustzone drücken, zeigt eine Studie
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Verbrenner-Aus würde Europas Autobauer tief in die Verlustzone drücken, zeigt eine Studie

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Verbrenner-Aus würde Europas Autobauer tief in die Verlustzone drücken, zeigt eine Studie
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Das geplante Verbrenner-Aus ab 2035 setzt Europas Autobauer nach Einschätzung der Unternehmensberatung Kearney massiv unter Druck. Laut einer Studie könnten die EU-Vorgaben zur CO2-Reduktion die Gewinnmargen der Hersteller bis 2030 in die Verlustzone drücken. Studienautor Wulf Stolle warnt vor einem «beispiellosen regulatorischen und finanziellen Druck».

HENDRIK SCHMIDT / KEYSTONE
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HENDRIK SCHMIDT / KEYSTONE

Im entscheidenden E-Auto-Segment seien europäische Marken «in China bei den batterieelektrischen Fahrzeugen nicht mehr wettbewerbsfähig», sagt Stolle. In den USA belasteten zudem Trumps Zölle. Damit bleibe Europa als Schlüsselmarkt – doch gerade hier drohten Einschnitte.

Rechnet man die aktuellen EU-Flottengrenzwerte fort, sinken die durchschnittlichen Margen der Hersteller laut Studie von heute 5,5 Prozent auf bis zu minus 2,9 Prozent. Ohne Gegenmassnahmen führten die Vorgaben «zu herben Verlusten» und zu einem «schmerzhaften Schrumpfungsprozess».

Ob geplante Ausnahmen – etwa für Plug-in-Hybride oder Fahrzeuge mit «Range Extender» – den Trend stoppen können, bezweifelt Stolle. Solche Lockerungen würden «den graduellen Abstieg der europäischen Autobranche nur verlängern».

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