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Vatikan-Kenner Matthias Matussek über Papst Leo XIV., Daniel Ryser reist nach Graz zu Elke Kahr und kehrt als Kommunist zurück, Privatdetektiv Josef Resch auf den Spuren der abgeschossenen MH17

Vatikan-Kenner Matthias Matussek über Papst Leo XIV., Daniel Ryser reist nach Graz zu Elke Kahr und kehrt als Kommunist zurück, Privatdetektiv Josef Resch auf den Spuren der abgeschossenen MH17

Matthias Matussek, Autor des Bestsellers «Das katholische Abenteuer», hat im vergangenen Jahr eine grosse Reportage über den Katholizismus in den protestantisch geprägten USA für die Weltwoche geschrieben («Tod und Auferstehung», Nr. 44/24). In der Zwischenzeit prägen Katholiken das amerikanische Kabinett, allen voran Vizepräsident J. D. Vance und Aussenminister Marco Rubio. Und, noch wichtiger: Zum ersten Mal sitzt mit Robert Francis Prevost ein Amerikaner auf dem Stuhl Petri. Was ist von Papst Leo XIV. zu erwarten, gerade vor dem Hintergrund seiner besonderen Herkunft? Vatikan-Kenner Matussek nimmt Leos Antrittsbotschaft – «Friede sei mit euch» – zum Anlass für ein vielschichtiges Porträt einer mutigen Persönlichkeit, die unverhofft ins Zentrum einer unruhigen, kriegerischen Zeit gerückt ist. Seite 16

Die Weltwoche/APA-Fotoservice/Michael Fiedler
Sozialismus kann charmant sein: Bürgermeisterin Kahr.
Die Weltwoche/APA-Fotoservice/Michael Fiedler

 

Daniel Ryser reist nach Graz und kehrt als Kommunist zurück. Nicht wegen der Ideologie, sondern wegen einer Frau: Elke Kahr, Bürgermeisterin der KPÖ, die lieber Stromrechnungen bezahlt als Sonntagsreden hält. In ihrer Welt zählt nicht der Titel, sondern Vertrauen. Kahr spendet 80 Prozent ihres Gehalts, organisiert Volksfeste mit Schnaps aus Novi Sad und sagt: «Ich bin keine Linke, ich bin Kommunistin.» Zwischen Rauchpausen, Schuldenberatung und Ikea-Möbeln aus dem Brockenhaus zeigt sie, wie soziale Politik geht – glaubwürdig, nahbar und menschlich. Während Europa nach rechts kippt, beweist Graz, dass auch das Gegenteil möglich ist. Ein Besuch bei einer, die beweist: Sozialismus kann charmant und lebensnah sein. Seite 26

 

Mit Hedgefondsmanager Florian Homm lieferte er sich eine wilde Verfolgungsjagd. Für Drogenboss Pablo Escobar backte er Kaiserschmarrn: Josef Resch, so viel steht fest, hat keinen normalen Beruf. Geht der Detektiv seiner Arbeit nach, steht viel auf dem Spiel. Sein spektakulärster Fall ist die Malaysia-Airlines-Maschine MH17, die 2014 über der Ukraine abgeschossen wurde. Informanten, die Hinweise zur Täterschaft lieferten, versprach Resch rund 30 Millionen Dollar Kopfgeld. Seither steht sein Leben kopf. Die filmreife Geschichte zieht sich bis in die Gegenwart. Die Weltwoche hat mit dem Privatermittler gesprochen, während er auf Gran Canaria am Fischen war. Seite 32

 

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