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USA verlegen massive Streitkräfte in den Nahen Osten – Entscheidung über möglichen Iran-Schlag steht offenbar unmittelbar bevor

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USA verlegen massive Streitkräfte in den Nahen Osten – Entscheidung über möglichen Iran-Schlag steht offenbar unmittelbar bevor
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US-Präsident Donald Trump steht laut Medienberichten kurz vor einem möglichen Militärschlag gegen den Iran, während mehrere Staaten ihre Sicherheitswarnungen für die Region verschärfen.

Die Bild berichtet unter Berufung auf Insider, ein Angriff könne «jede Stunde beginnen» . Demnach haben die USA ihre militärische Präsenz im Nahen Osten deutlich verstärkt. Neben dem Flugzeugträger «USS Abraham Lincoln» soll auch die «USS Gerald Ford» vor der israelischen Küste eintreffen. US-Medien sprechen von der grössten amerikanischen Luftstreitmacht in der Region seit 2003.

Petty Officer 1st Class Jesse Monford/EPA/Keystone
6. Februar 2026: Der Flugzeugträger «USS Abraham Lincoln» fährt im Arabischen Meer gemeinsam mit dem Zerstörer «USS Frank E. Petersen Jr.» und dem Versorgungsschiff «USNS Carl Brashear»
Petty Officer 1st Class Jesse Monford/EPA/Keystone

Israelische Medien meldeten die Landung von 14 amerikanischen Tankflugzeugen auf dem Flughafen «Ben Gurion». Mehrere US-Kampfjets sollen demnach bereits startbereit sein . Zugleich habe die US-Regierung nicht für Notfälle benötigtes Botschaftspersonal zur Ausreise aufgefordert. Ein Sprecher dementierte allerdings Berichte über eine Evakuierung aus dem Irak und Kuwait als «nicht wahr».

Auch das deutsche Auswärtige Amt reagierte. Es rät «dringend» von Reisen nach Israel sowie nach Ostjerusalem ab . Israel befinde sich weiterhin «formell im Kriegszustand». Polen forderte seine Staatsbürger auf, den Iran, Israel und den Libanon umgehend zu verlassen. Frankreich und Grossbritannien rieten von nicht notwendigen Reisen ab.

Hintergrund sind Äusserungen Trumps, der einen Angriff auf den Iran nicht ausschliesst, um das Land am Bau einer Atombombe zu hindern . Ob der Präsident die endgültige Entscheidung bereits getroffen hat, gilt laut Insidern als offen. Die Lage bleibt angespannt.

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