US-Vizepräsidentin Kamala Harris fordert eine «Reduktion der Bevölkerung»: Versprecher oder unfreiwilliges Geständnis?
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US-Vizepräsidentin Kamala Harris fordert eine «Reduktion der Bevölkerung»: Versprecher oder unfreiwilliges Geständnis?

«Kinder und Narren sagen die Wahrheit», heisst es im Volksmund.

Kamala Harris, nur einen Pulsschlag vom mächtigsten Amt der Welt entfernt, ist kein Kind mehr, und nach Meinung vieler sprach sie nur aus, was sie eh vermuteten: Harris und der ihr zur Verfügung stehende Machtapparat wollen die Bevölkerung verkleinern.

Ja, das Weisse Haus sprach später von einem Versprecher und korrigierte das Transkript auf der Website. Doch das überaus linke Publikum an der überaus linken Coppin State University in Baltimore, Maryland, applaudierte zu dem, was Frau Harris sagte, nicht zur nachträglichen Korrektur. Als politisches Ziel ist die Reduktion der Bevölkerung mehrheitsfähig. Zu welchen Zwecken auch immer.

Nur unter dieser Prämisse ist erklärbar, dass Pazifisten innert kürzester Zeit vom Krieg gar nicht genug kriegen können und keinen Finger zu dessen Beendigung krümmen. CO2 hin oder her.

Wer die Achtung vor dem menschlichen Leben verloren hat und so fanatisch für ein vermeintliches Menschenrecht auf Abtreibung kämpft wie Kamala Harris, will weniger Menschen auf unserem Planeten. So kümmert sie auch weder die Übersterblichkeit nach Corona noch die signifikant angestiegene Zahl von Totgeburten.

Und mit missionarischem Eifer wird die landwirtschaftliche Nutzfläche, sozialistischen Konzepten folgend, Stück für Stück reduziert. Warum sollte das jemand wollen, wenn er nicht der Ansicht ist, es gebe zu viele Menschen?

Die linken und grünen Zeloten sind verliebt in ihre grössenwahnsinnigen Pläne, von denen sie sich das Paradies auf Erden versprechen, aber die Menschen mit all ihren Fehlern haben sie noch nie geliebt. Wer für ein Hindernis gehalten wird, wird aus dem Weg geräumt.

Das haben die letzten hundert Jahre Weltgeschichte eindrücklich bewiesen.

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